Dienstag, 6. Dezember 2016

Mein November 2016


Gesehen
Wie Gotti und Maus zusammen ins Theater sind und einen wundervollen Tag verbracht haben.
Den Umzug der Bülacher Samichläuse von oben.

Gelesen
Meditation für Skeptiker – Ulrich Ott
Der Junge muss an die frische Luft – Hape Kerkeling
Peace Food
Das Rosie-Projekt – Graeme Simsion
Darm mit Charme – Guilia Enders
Anständig essen: Ein Selbstversuch
Leben Reloaded: Wie ich durch Yoga im Knast die Freiheit entdeckte – Dieter Gurkasch

Gemacht
Seit Jaaaahren mal wieder den Europapark besucht. Danke R & L, das war genial :)
Die Anatomieprüfung von Yoga Schweiz bestanden.
Mein erster veganer Brotaufstrich.
Endlich mal meine vor zwei Jahren (oder so) gekaufte Occassions-Nähmaschine eingeweiht (und Kissenbezüge umgenäht).
Adventskranz und -kalender für den Liebling, die Maus und den Tiger.
Krank im Bett gelegen. Ziemlich lange und entsprechend ziemlich viel gelesen (siehe oben :)).

Gehört
Das Jahreskonzert vom Acapela-Chor Vocabela.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Mein neuer Allzweckreiniger


Eine ganze Weile habe ich nun versucht, effektiven Allzweckreiniger herzustellen. Und lange war ich mit den Resultaten nicht glücklich. Aber jetzt habe ich es geschafft :) Ich bin mit der Putzleistung voll zufrieden, ausserdem ist der Reiniger supereinfach mit herkömmlichen Haushaltsartikeln herzustellen. Einziger Nachteil: Die Glasduschwand wurde mit einmal kurz einsprayen und darüberreiben grad so sauber, dass ich sie ab nun putzen muss ;)

Hier nun die Zutaten:
Schraubglas
Weisser Essig
Schalen von Zitrusfrüchten
Abwaschmittel
Sieb
Sprühflasche

Und so geht's:
1. Die Schalen ins Schraubglas geben, mit weissem Essig zudecken. Etwa eine Woche stehen lassen.Währenddessen kann man auch munter weiter Schalen dazugeben. Es ist einzig darauf zu achten, dass die Schalen immer mit Essig bedeckt sind, sonst könnten sie faulen.
2. Wenn das ganze dann nicht mehr nach Essig, sondern nach Zitrusfrüchten riecht geht's weiter. Am besten die Sprühflasche des alten Reinigers wiederverwerten und dort einen grosszügigen Gutsch Abwaschmittel reingeben. Anschliessend das Essigwasser dazusieben.
3. Sorgfältig mischen (nicht schütteln, sonst schaumt es zu sehr) und los geht's mit putzen.

Bei uns ist jetzt wieder alles blitzblank und duftet wunderbar nach Manderinli.






Dienstag, 8. November 2016

Mein Oktober 2016



Gesehen
Ganz viele spannende Stände an der Büli-Mäss (unserer war natürlich der Tollste ;)).
Gelernt
Anatomie und Pathologie des Menschen – einmal alles.

Gemacht
Eine Woche Lernferien in Engelberg.
Mit dem Tiger den Notfallzahni besucht :/
Mit Tante und Cousin der Kinderlis in den Zoo gegangen.
Mal wieder Freunde zum Znacht eingeladen.
Den 1600. Hochzeitstag gefeiert.
Endlich die Flyer für die Yogafabrik gedruckt.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Mein September 2016

 
Gesehen
Gelesen
Als ich unsichtbar war – Martin Pistorius
Zwei alte Frauen – Velma Wallis

Gemacht
Am Bülacher Nachtwächter eine Finnenkerze abgebrannt.
Mit dem Tiger den Wald unsicher.
Mal wieder an einer grossen Geburtstagsparty teilgenommen.
Am Erlebniswochenede den Flughafen Zürich besucht.
Den Sauna-Donnerstag eingeführt.
Modell gesessen für eine Plakatkampagne.
Yoga mit dem Schwesterherz :)

Montag, 5. September 2016

Mein August 2016

 
Gesehen
Wie der kleine Bär schon selber die grosse Rutschbahn runtersaust.

Gelesen
Nach der Welle – Sonali Deraniyagala

Gemacht
1-August-Brunch auf dem Bauernhof gegessen inklusiver grosser Velotour und Baden im See.
Das Bülacher Nacht-Café.
Kräftig gezügelt.
Mit vielen fleissigen Helfern das Haus angemalt.
Kuchen gebacken.
Geburtstag vom Liebling und von der Maus im neuen Zuhause gefeiert.
Am Blockfest von den alten Nachbarn mitgefeiert.

Gehört
Boy, Caro Emerald und Zaz am Stars in Town

Dienstag, 9. August 2016

Mein Juli 2016


Gesehen
Wie der kleine Bär die Kletterwand hochklettert – obwohl er eigentlich noch zu klein und zu jung dafür war (sich aber durchgesetzt hat ;)).
Sektor 1 von Karls kühne Gassenschau: der absolute Wahnsinn!
Murmelis.
Wie der Papi und Maus im Hochseilpark rumgeturnt sind.

Gelernt
Bücher und Männer leiht man nicht aus. Verschenken geht – das Buch, wenn es gut ist; der Mann, wenn er schlecht ist.

Gelesen
Erfolgreich wünschen – Pierre Franckh
Die tollste Postkarte des Jahres.

Gemacht
Meine Kaffeemaschine für einen guten Zweck verschenkt und mir eine French Press gegönnt – Adieu Kapselabfall.
In Grächen den Kopf gelüftet und das Herz gefüllt.
Indianerlis gespielt.

Sonntag, 3. Juli 2016

Mein Juni 2016


Gesehen
Den Rheinfall mit sehr, sehr, sehr viel Wasser: Sehr eindrücklich :)
Das Kindermusical der Maus.
Die wahnsinnstollen Fotos von Steplhen Wilkes "Day to Night" (falls ihr mir etwas schenken möchtet und grad einen Haufen Geld rumliegen habt ;)).

Gelernt
Viele neue Nachbarn (kennen-).

Gelesen

Gemacht
Kunst im Parkhaus.
Hochzeit in Uffikon gefeiert.
Hochzeit in Dissenhofen gefeiert.

Dienstag, 7. Juni 2016

Mein Mai 2016




Gesehen
Wie die grosse Maus schon in den Kindsgi geht :)

Gelernt
Wie man aus Plastiksäcken tollen "Stoff" machen kann, denn man dann x-beliebig weiterverarbeiten kann.

Gelesen
Gemacht
Eine Postkarte geschrieben, weil der Informationsempfänger weder Natel noch E-Mail hat.
Mal wieder gemütlich mit den Eltern dinniert.

Gehört
Hans Zimmer im Hallenstadion
Drei, zwei, eins - deins! (Oder so ähnlich ;))
Den Schluss vom Vortrag "Die Erfolgsgeschichte der Swissair"

Dienstag, 10. Mai 2016

Mein April 2016

  
Gelernt
Wenn's gleichzeitig regnet und die Sonne scheint, nennt man das Monkey's Wedding (Affenhochzeit).

Gelesen
Feuerkreuz - Colin Forbes

Gemacht
Chia-Sämli gepflanzt.
Im Alpenrock gebruncht.
Ganz, ganz viele Termine erledigt.
Geburtstag vom kleinen Tiger gefeiert.
Weiterbildung zum Thema Schwangerschaftsyoga.
Den Briefkasten der Yogafabrik mit dem tollsten Schild angeschrieben.

Donnerstag, 28. April 2016

Mein März 2016


Gesehen
Diesen Link (beim Aufräumen einer Uralt-Linkliste gefunden).
Wie die Maus und der Tiger mit Skilehrerin Tamara erfolgreich skigefahren sind <3 <3 <3
Unser Traumhaus.
Soviele Schoggihasen wie schon lange nicht mehr (und plötzlich waren sie weg ;)).
Den Eierlauf in Wahlen.

Gelernt
Bei der Tischreservation im Restaurant zu erwähnen, dass man Geburtstag feiert und fragen, ob sie den Tisch etwas dekorieren können, lohnt sich: Cüpli, Getränke und Dessert – danke Echo.

Gemacht
Endlich mal wieder die Ringe polieren lassen (bei unserem Lieblingsgoldschmied) – für einen kurzen Moment sahen sie aus wie neu ;)
Das Handy im Auto liegen lassen und deshalb über eine halbe Stunde zu spät zum Käffelen aufgetaucht ohne die Möglichkeit zu haben, entsprechend zu informieren (parkieren am anderen Ende der Stadt hat sich also nicht so praktisch erwiesen :P).
In der einen perfekten Winterwoche Skiferien in Grächen.
Glühwein im Schnee getrunken.
Im Gondeli Fondue gegessen.
Einen Mini-Schneemann gebaut.
Mir die Haar mal wieder ein Stück kürzer schneiden lassen.
Geburtstag vom Gottibub gefeiert.

Donnerstag, 21. April 2016

Mein Februar 2016


Gesehen
Papi und Maus beim Steine schiefern.
Das Zoologische Museum mit den Kindern – empfehlenswert!
Wie die Maus mit dem Papi Skilift fliegt ;)

Gelernt
Woher das Wort Quarantäne kommt.

Gelesen
Lebenslust – Manfred Lütz
Nur einen Horizont entfernt - Lori Nelson Spielman

Gemacht
Hauptprobe für die Skiferien auf dem Hoch-Ybrig.
Geburtstag gefeiert.

Gehört
Mini zwei Lieblingssprüch sin: "Es isch halt so - wie weh am Po." (Original by Globi) und "Potz Rieblichrut und Chrottemischt." (Original by Kasperli)
"Happy Wife – Easy Life"

Montag, 18. April 2016

Montagsmenü – in eigener Sache

Meine treuen Montagsmenüleser und -leserinnen haben es bereits gemerkt: In letzter Zeit hat es das Montagsmenü öfter nicht auf den Blog geschafft. Dies liegt daran, dass bei mir im Moment wahnsinnig viel los ist. Da ich aber auch mal schlafen müsste in der Nacht, muss das Montagsmenü nun etwas zurückstecken. Nichtsdestotrotz wird es immer mal wieder ein Montagsmenü geben und sobald ich wieder mehr Zeit habe, ist es hoffentlich auch wieder wöchentlich zurück :)

Donnerstag, 14. April 2016

Happy End für meine Daten bei Gleis 7 (SBB)

Es war ja gar nicht so einfach, der SBB eine E-Mail zu schreiben. Scheinbar stehen die nicht so auf direkten Kontakt. (Nötig war's weil die meinen Zugang zu Gleis 7 gelöscht haben, aber meine Daten dort noch gespeichert waren.)

Schliesslich habe ich es dann doch noch geschafft und nach der Angabe meines Geburtsdatums wurden meine Daten dann doch noch gelöscht. Happy End also :)

Montag, 7. März 2016

Montagsmenü 110: Älpler-Hörnli mit Birnenhälften


 Das Rezept für 4 Personen

4
Birnen, z. B. Williams
1ELRohrzucker
2dlBirnennektar
1Bd.glattblättrige Petersilie
1
grosse rote Zwiebel


Salz
350gUrdinkel-Hörnli
1,5dlHalbrahm
80gKäse, z. B. Bündner Bergkäse


Pfeffer

1.Birnen waschen und längs halbieren. Mit einem Teelöffel Kerngehäuse ausstechen. Zucker in eine Bratpfanne streuen. Birnenhälften mit der Schnittfläche nach unten auf den Zucker legen. Pfanne erhitzen, bis der Zucker leicht braun wird. Vorsichtig Birnennektar dazugiessen und köcheln lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Birnen beiseitestellen.

2. Petersilie waschen und hacken. Zwiebel schälen und hacken. Zwiebel ohne Öl in eier beschichteten Pfanne etwa 5 Minuten braten, bis sie schön braun ist.

3. Wasser zugedeckt aufkochen und salzen. Hörnli dazugeben und etwa 4 Minuten bissfest kochen (al dente). Hörnli vorsichtig abgiessen und abtropfen lassen. Hörnli, Halbrahm und Petersilie mischen. Käse an der Röstiraffel dazureiben. Alles zusammen erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Älpler-Hörnli mit Zwiebel bestreuen und mit Birnen servieren.


(Rezept aus Green Gourmet Family)


So habe ich gekocht
Für mich gehören bei diesen Älpermenüs Kartoffeln einfach zwingend dazu, deshalb habe ich noch 300 g festkochende Kartoffeln in kleine Würfeli geschnitten und diese zusammen mit den Hörnli gekocht. Die Petersilie habe ich grad von vornherein weggelassen (mag bei uns niemand) und beim  Käse habe ich grosszügig noch eine Weile weitergeraffelt ;)

Das meinen Mann und Kinder
Das war wieder mal ein Volltreffer! Ist bei allen sehr gut angekommen und kommt jetzt regelmässig auf den Menüzettel.

Mein Fazit
Lecker, lecker. Zum Glück waren wir mal wieder im Schnee, so dass ich auf die Idee gekommen bin, endlich mal selber Älperteigis zu kochen. Die Birnen haben allerdings ihre Zeit gebraucht, während die gekocht haben, habe ich den ganzen Rest erledigt.

Donnerstag, 3. März 2016

SBB – immer für einen Spass gut

Ja ja, die liebe SBB ist doch tatsächlich immer für einen Spass gut. Anlässlich meines Geburtstags habe ich die folgende Mail bekommen:


Ich habe dann mal folgendes zurück geschrieben und bin gespannt auf die Antwort:

Guten Tag Gleis7-Team

Schön so eine Mail zu bekommen, ich fühle mich grad nochmals 10 Jahre jünger ;) 

Bitte löschen Sie meine gesamten Daten aus Ihrer Datenbank. Da Sie meinen Zugang gesperrt haben, kann ich das ja nicht mehr selber machen.

Bitte bestätigen Sie mir die Löschung.

Besten Dank & herzliche Grüsse
Tanja Schmid

Montag, 29. Februar 2016

Montagsmenü 108: Erdnuss-Suppe

 
Das Rezept für 4 Personen

1ELErdnussöl
2
Bundzwiebeln mit dem Grün, in feinen Ringen, wenig Grün beiseitegestellt
1
kleiner roter Chili, fein gehackt
120ggesalzene, geröstete Erdnüsse, im Cutter gemahlen
4dlGemüsebouillon
1 1/2dlVollrahm
3ELtrockener weisser Vermouth

1. Erdnüsse im Cutter mahlen. Bundzwiebeln in feine Ringe schneiden, wenig grün beiseitestellen. Chili fein hacken.

2. Öl warm werden lassen, Zwiebeln und Chili kurz andämpfen. Erdnüsse beigeben, unter Rühren kurz mitdämpfen.

3. Restliche Zutaten dazugiessen, etwa 5 Minuten köcheln. Mit beiseitegestelltem Zwiebelgrün garnieren.

(Rezept aus der Coopzeitung)


So habe ich gekocht
Weil ich noch einen ganzen Sack Nüsse von der Weihnacht habe, habe ich die Nüssli selber geschält und sie dann ungeröstet und ungesalzen verwendet. Einen Cutter habe ich nicht, deshalb musste mien Stabmixer dran glauben. Das hat erstaunlich gut funktioniert, der Mixer hat sogar grad frische Erdnussbutter daraus gemacht. Den Chili habe ich mit etwas Sambal Olek ersetzt und den Wermuth (wegen der Kinderlein) weggelassen.

Das meinen Mann und Kinder
Alle drei waren sehr begeistert. Der kleine Tieger hat nach zwei Bissen den Löffel hingelegt und die Suppe getrunken :D (was die grosse Schwester natürlich unverzüglich nachmachen musste). Auch dem Mann hat es sehr geschmeckt.

Mein Fazit
Die Suppe ist wirklich lecker (frische Erdnussbutter mache ich aber auch mal ;)). Sie ist jedoch relativ mastig und drum als Hauptmahlzeit nur bedingt geeignet (weil man schnell voll ist, aber nicht wirklich das Gefühl hat, etwas gegessen zu haben). Als Vorspeise aber perfekt.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Mein neues Waschmittel



Schon länger versuche ich ja, etwas ökologischer durch die Welt zu gehen. Immer mehr nerven mich beispielsweise Plastikverpackungen und dass alles mögliche dort drin steckt, auch wenn es oft gar nicht nötig wäre.

Nun ist mir endlich mal die Idee gekommen, auch etwas dagegen zu tun. Ich habe also gegoogelt und eine Anleitung gefunden, wie man sein eigenes Waschmitttel herstellen kann. Neugierig wie ich bin, habe ich natürlich grad den Kochlöffel (oder besser den Schneebesen) geschwungen und das Ganze ausprobiert. Es hat erstaunlich gut funktioniert und mit der Waschleistung bin ich ziemlich zufrieden. Ein paar Flecken hatte es nach dem Waschen zwar noch drin, aber ich habe jetzt die zweite Ladung mit Gallseife gekocht, ich bin gespannt, ob ich den Unterschied bemerke.

Hier mal das Rezept für gut 2 Liter Waschmittel, falls ihr es nachkochen möchtet :)
4 Esslöffel Waschsoda ( = Natriumcarbonat)
30 g Kernseife
ein paar Tropfen ätherisches Öl, z. B. Lavendel oder Lemon Grass (falls Duft gewünscht wird)
zwei Liter Kanister oder Flaschen zur Aufbewahrung

Und so geht's:
1. Die Kernseife mit einer Küchenreibe klein raspeln. 700 ml Wasser aufkochen und die Seifenraspel zusammen mit dem Soda im kochenden Wasser verrühren, bis sich alles im Wasser aufgelöst hat. Dafür eignet sich am besten ein hoher Topf (Schaumbildung!) und ein Schneebesen. Dann eine Stunde stehen lassen.
2. Nochmals 700 ml Wasser dazu geben und aufkochen. Optional ätherisches Öl dazu geben und mit dem Schneebesen gut verrühren.
3. Nach 6 - 24 Stunden wird die Mischung etwas zähflüssig (wurde es bei mir immer schon deutlich früher, ich habe deshalb auch viel früher das weitere Wasser dazu gegeben). Die restlichen 600 ml kochendes Wasser dazugeben und gut verrühren.
3. Wenn alles abgekühlt ist, das fertige Waschmittel in Kanister oder Flaschen (Ich habe leere Milchflaschen genommen ;)) abfüllen.

Verwenden kann man es wie herkömmliches Flüssigwaschmittel. Einzig für Wolle und Seide sollte das Waschmittel nicht verwendet werden, weil Soda die Fasern aufquellen lässt. Falls das Waschmittel zu dickflüssig sein sollte, einfach nochmals einen Gutsch heisses Wasser rein und schütteln.

Das Rezept stammt übrigens von www.smarticular.net

Montag, 22. Februar 2016

Montagsmenü 107: Nudelnest mit Wirz und Ei


Das Rezept für 4 Personen

300gWirz
200gNudeln
1ELRapsöl
4
frische Eier


wenig Salz


wenig Pfeffer

1. Wirz in schmale Streifen schneiden. Nudeln im siedenden Salzwasser al dente kochen. Etwa 3 Minuten vor Ende der Kochzeit den Wirz beigeben. Beides abtropfen, etwas abkühlen.

2. Öl in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Nudeln mithilfe einer Spaghettizange zu vier Nestchen formen. Nestchen bei mittlerer Hitze anbraten.

3. Je ein Ei hineingiessen, zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten fertig braten, würzen, sofort servieren.

(Rezept aus der Coopzeitung)


So habe ich gekocht
Ich hatte bedenken, ob die Nudeln reichen würden und habe deshalb grad das ganze Pack (300 g) gekocht. Ausserdem hatte ich wirklich versucht, ein Nestchen zu machen, aber bald aufgegeben und einfach einen Haufen mit Nudeln und Wirz gemacht. Hat geklappt, ich konnte aber wegen der grossen Menge nur jeweils 2 "Nestchen" gleichzeitig braten.

Das meinen Mann und Kinder
Dem Mann habe ich extra ein Nestchen mit wenig Wirz gemacht; das hat mich gerettet ;) Er fand es super, und will es wieder mal essen :) Die Kinder haben auch zugelangt.

Mein Fazit
Relativ rasch gemacht, geht sicher auch mit Restennudeln oder mit anderem Gemüse. Wird wieder mal gekocht :)

Freitag, 19. Februar 2016

Mein Januar 2016


Gesehen
Wie unglaublich fest ein Schnitt im Finger des Sohnemanns bluten kann.
Dass mich Whatsapp bis an mein Lebensende begleiten möchte.
Die dunkle Seite des Mondes.

Gelernt
Die nervigen Fliegen in der Pflanzenerde wird man los, indem man ein Zündhölzchen mit Kopf nach unten oder eine Knoblauchzehe in die Erde steckt (leider haben das meine  Fliegen nicht gelernt :/)

Gelesen
Das wahre Leben – Milena Moser
Girl on the Train – Paula Hawkins
Morgen kommt ein neuer Himmel – Lori Nelson Spielman

Gemacht
Wieder mal Passfotos für unsere Passfotoserie und dann spontan ein Reisli nach Schaffhausen drangehängt.
Den Schlüssel für die neue Yogafabrik bekommen <3
Weihnachten nachgefeiert.
Im Tre Fratelli sehr sehr lecker Znacht gegessen.

Montag, 15. Februar 2016

Montagsmenü 106: Lauch-Quinoa-Suppe


 Das Rezept für 4 Personen

1/2
Stange Lauch
1
kleine Pastinake
2ELneutrales Pflanzenöl
2
mehligkochende Kartoffeln
1lGemüsebouillon


Salz, Pfeffer aus der Mühle
50gweisser Quinoa
2dlSoja-Mandelmilch

1. Den Lauch waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden. Die Pastinake schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und in 1,5 cm grosse Würfel schneiden.

2. Das Öl in einer grossen Bratpfanne erhitzen und Lauch und Pastinake darin 5 Minuten andünsten. Bouillon, Kartoffelwürfel, Salz und Pfeffer dazugeben und alles etwa 20 Minuten leicht kochen lassen, bis das Gemüse weich ist. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren.

3. Quinoa beigeben und weich kochen, bis von den Quinoakörnchen nur noch ein kleiner weisser Punkt sichtbar ist. Den Soja-Mandeldrink zugeben und erwärmen. Die Suppe nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

(Rezept aus dem Magazin "Oliv")


So habe ich gekocht
Ich habe gerade den ganzen Lauch reingetan (weil ich fand, dass die Suppe sonst ihren Namen nicht verdient ;)). Und statt Soja-Mandelmilch habe ich einfach normale Milch genommen.

Das meinen Mann und Kinder
Ihnen hat's geschmeckt, wohl auch, weil die Pastinake nicht rauszuschmecken war ;)

Mein Fazit
Leckerer Znacht für einen kalten, grauen Wintertag.

Montag, 8. Februar 2016

Montagsmenü 105: Tofu en Papillote


 Das Rezept für 4 Personen

100gchinesische Nüdeli
1
Limette, nur Saft
1 1/2ELRohzucker
1
Knoblauchzehe, gepresst
4ELmilde Sojasauce
3TLThailand-7-Spice
3cmIngwer, fein gerieben
400ggeräucherter Tofu, in ca. 2 cm grossen Stücken
1ELErdnussöl
2
Bundzwiebeln, in Ringen
200gRüebli, in Stängeli
200gMini-Kefen, in Streifen
4
Backpapiere
4
Stück Küchenschnur

1. Nudeln im Salzwasser knapp weich köcheln, abtropfen, kalt abspülen, beiseitestellen. Limettensaft und alle Zutaten bis und mit Ingwer gut verrüheren. Tofu beigeben, mischen, zugedeckt etwa 30 Minuten marinieren. Tofu aus der Marinade nehmen, restliche Marinade beiseitestellen.

2. Öl in einer weiten Bratpfanne erhitzen. Zwiebeln, Rüebli und Kefen etwa 3 Minuten rührbraten, herausnehmen. Wenig Öl beigeben. Tofu etwa 5 Minuten braten, Gemüse, Teigwaren und beiseitegestellte Marinade beigeben, sorgfältig mischen.

3. Ein Backpapier in einen Suppenteller drücken. 1/4 der Tofu-Gemüsemischung hineingeben. Backpapier zu einem Päckli formen, mit Küchenschnur zubiden. Vorgang wiederholen.

4. Etwa 20 MInuten in der Mitte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens backen. Herausnehmen, Päckli öffnen, mit Koriander bestreuen und mit Limettensaft beträufeln.
 
(Rezept aus der Coopzeitung)


So habe ich gekocht
Den Tofu habe ich deutlich länger in der Marinade gelassen, ich glaube das hat ihm gut getan. Da ich praktisch nie im Coop einkaufe, bin ich auch nicht dazu gekommen, Thailand 7-Spice zu kaufen, ich habe stattdessen etwas Epice créole genommen ;) Weil ich Angst hatte, dass es nicht genug wird, habe ich mehr als die doppelte Menge Nudeln genommen. Die Päckli wurden entsprechend gross, dafür alle satt :)

Das meinen Mann und Kinder
Neben der hübschen Anrichteform hat ihnen das Gericht geschmeckt. Ich darf's wieder mal kochen :)

Mein Fazit
Sehr lecker, lässt sich bestimmt auch gut mit anderem Gemüse oder auch mit Pouletgeschnetzeltem machen.

Montag, 1. Februar 2016

Montagsmenü 104: Spinatwähe mit Geiss-Chäsli


 Das Rezept für 4 Personen

500gSpinat, tropfnass


wenig Butter
1
kleine Zwiebel, fein gehackt
1/4TLSalz, wenig Pfeffer
1
ausgewallter Kuchenteig (ca. 32 cm Durchmesser)
2
Rollen Ziegenkäse (ca. 300 g) in ca. 8 mm dicken Scheiben
2
Eier
2dlHalbrahm


wenig Muskat
1/4TLSalz, wenig Pfeffer
1ELflüssiger Honig
1/2ELRosmarin, fein geschnitten


wenig Pfeffer

1. Spinat in eine grosse Pfanne geben, zugedeckt bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen, abtropfen. Buter in derselben Pfanne erwärmen, Zwiebel andämpfen. Pfanne von der Platte nehmen, Spinat daruntermischen, würzen.

2. Kuchenteig in das vorbereitete Blech legen. Die Hälfte der Käsescheiben darauflegen. Spinat darauf verteilen. Eier und Rahm gut verrühren, würzen, darübergiessen.

3. Etwa 30 Minuten in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens backen. Herausnehmen, restliche Käsescheiben darauflegen. Mit Honig beträufeln, mti Rosmarin bestreuen. Etwa 20 Minuten fertig backen.


(Rezept aus der Coopzeitung)



So habe ich gekocht
Ich habe mich ganz genau ans Rezept gehalten, mein Kuchenteig war aus Dinkelmehl.

Das meinen Mann und Kinder
Beim Kochen haben die Kinder den Geissenkäse probiert und fanden ihn lecker. Die ganze Kombination hat ihnen aber nicht wirklich geschmeckt. Auch der Mann war nicht begeistert.

Mein Fazit
Mir ging's gleich: Der durchdringende Geschmack des Spinats war einfach zu penetrant. Ich denke, wenn man ein Spinatliebhaber ist, mag man das Gericht. Kalt gegessen ist der Spinatgeschmack nicht mehr so aufdringlich – bei uns kommt die Wähe aber trotzdem nicht mehr auf den Tisch.

Montag, 25. Januar 2016

Montagsmenü 103: Indischer LInsenreis


Das Rezept für 4 Personen

1cmIngwer
1
Chilischote
1
Zwiebel
2
Knoblauchzehen
2ELRapsöl
150gbraune Linsen
1/2TLgemahlener Kardamom
2TLKurkuma
7dlGemüsebouillon
200gParfümreis


Salz
1/2Bd. Koriander

1.  Ingwer fein reiben. Chili halbieren, entkernen und fein schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken. Alles im Öl andünsten. Linsen und Gewürze beigeben und bei kleiner Hitze mitdünsten, bis es duftet. Mit Bouillon ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

2. Reis beigeben und salzen. Bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf Wasser nachgiessen. Korianderblätten abzupfen und unter den Linsenreis mischen. Mit Joghurt nature oder Sauer-Halbrahm servieren.



(Rezept aus Green Gourmet – Das nachhaltige Kochbuch der Migros)  


So habe ich gekocht
Da ich immer noch keinen gemahlenen Kardamom im Laden gefunden habe, musste ich darauf verzichten. Von der Chilischote habe ich nur wenig reingeschnitten (obwohl die mit "medium" bezeichnet war, war der Probierbiss kräftig scharf). Auf den Koriander habe ich natürlich gerne freiwillig verzichtet ;) Und weil der Mann gar kein Freund von Parfümreis ist, habe ich normalen Reis genommen.

Das meinen Mann und Kinder
"Kannst du wieder mal kochen", beurteilte der Mann. Nicht aber ohne anzufügen: "Kannst das nächste Mal auch etwas Hackfleisch dazu tun." :D Mal schauen ;) Den Kindern hat's geschmeckt.

Mein Fazit
Einfach und lecker. Der Sauerrahm war super, der stellt sicher, dass das Gericht nicht trocken ist. Das Möchtegern-Naan ist übrigens der Rest von unserem wöchentlichen Crêpes-Festival.

Montag, 18. Januar 2016

Montagsmenü 102: Blitz-Polenta mit Wirz und Gorgonzola


Das Rezept für 4 Personen

8dlBouillon
4dlMilchdrink
250gfeiner Maisgriess (2-Minuten-Polenta)
200gGorgonzola


Salz, Pfeffer
300gWirz
1
Zwiebel
2ELOlivenöl

1. Bouillon mit der Milch aufkochen. Maisgriess unter Rühren einrieseln lassen. Unter ständigem Rühren etwa 4 Minuten köcheln lassen. Pfanne vom Herd ziehen.

2. Gorgonzola in Stücke schneiden. Die Hälfte uner die Polenta mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt etwa 5 Minuten quellen lassen.

3. Wirz und Zwiebel in Streifen schneiden. Zwiebel im Öl dünsten. Wirzstreifen beigeben. Kurz braten, sodass sie noch knackig sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Polenta und dem restlichen Gorgonzola servieren.


(Rezept aus dem Migros-Magazin)


So habe ich gekocht
Irgendwie hatte ich nicht so Lust auf halbgekochten Wirz, so dass ich das Gemüse länger gekocht habe. Leider wurde es dann auch ziemlich plampig.

Das meinen Mann und Kinder
Wirz und Gorgonzola war leider zu viel für meinen Mann. Die Kinder haben's zwar gegessen, waren aber auch nicht mehr als so begeistert.

Mein Fazit
Ich gebe es zu – was mich vor allem motiviert hat, das Rezept zu kochen war der grosse Aufdruck "Aufwand 15 Minuten". Das hat tatsächlich gestummen, allerdings war das Essen dann nichts besonderes. Kommt nicht in mein persönliches Kochbuch, das kann ich mir im Notfall auch selber ausdenken ;)

Montag, 11. Januar 2016

Montagsmenü 101: Spaghetti mit Zitrone und Pistazien


Das Rezept für 4 Personen

50ggeschälte Pistazien
1Bd. glattblättrige Petersilie
2
Bio-Zitronen
50gButter
500gSpaghettini


Fleur de Sel und schwarzer Pfeffer

1. Pistazienkerne grob hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und mit dem Wiegemesser oder der Küchenschere klein schneiden.

2. Die Zitronenschalen mit einer Raffel in einen kleinen Kochtopf reiben, Zitronen auspressen. Zitronensaft und -schale im Topf zum Kochen bringen. Rund 2 Minuten köcheln lassen, Butter in Stücke geschnitten beigeben und schmelzen lassen.

3. Die Spaghettini gemäss Angaben auf der Verpackung im kochenden Salzwasser al dente garen. Abgiessen und in den Kochtopf zurückgeben. Den Zitronensaft unter die Spaghettini mischen.

4. Zitronenspaghettini auf vier Teller verteilen, Pistazien und Petersilie über die Portionen streuen. Mit Fleur de Sel und einigen Umdrehungen schwarzem Pfeffer abschmecken.

(Rezept aus dem Magazin "Stil" der NZZ am Sonntag)


So habe ich gekocht
Die Petersilie habe ich wie üblich weggelassen und ich habe Vollkorn-Spaghettini genommen (das waren die einzigen, die ich auf die Schnelle im Laden gefunden habe).

Das meinen Mann und Kinder
Dem Mann war's zu zitronig, den Kindern hat's auch nicht wirklich gepasst. Ob das jetzt an den Vollkornteigwaren oder an der Sauce lag, kann ich leider nicht sagen.

Mein Fazit
Ich war hin und weg. Der Hammer! Das nächste Mal koche ich das, wenn niemand zu Hause ist und verputze die ganze Portion selbst :D

Donnerstag, 7. Januar 2016

Mein Dezember 2015


Gesehen
Wie die Maus freudenstrahlend vom Samichlaussuchen aus dem Wald gekommen ist.
Wie's hinter der Kamera von Schweiz Aktuell aussieht.

Gelernt
In Interlaken gibt es keine Fussgängerstreifen. Man hühnert in einem möglichst günstigen Zeitpunkt über die Strasse und hofft, nicht überfahren zu werden.

Gelesen
No Place like Home – Mary Higgins Clark

Gemacht
Geburtstagsparty der bald offiziellen Schwägerin gefeiert.
Einen anderen Geburtstag gefeiert.
Die 5. Advents-Gala über die Bühne gebracht ;)
Meine Strickliseli-Decken zur Boutique Vier Linden gebracht.
Die Maus zum Gottinachmittag nach Zürich gebracht.
Am zweiten Adventssamstag schon zum ersten Mal Weihnachten gefeiert.
Zwei Ikea-Milchschäumer verschenkt, weil wir jetzt Besitzer eines Aeroccino sind.
Am dritten Advent bereits zum dritten Mal Weihnachten gefeiert.
Candlelight-Yoga, das war der Hammer.
Einen tollen russischen Weihnachtsbaum zum essen.
Weihnachten in den Bergen gefeiert – leider ohne Schnee.
Den Mietvertrag für mein erstes eigenes Yogalokal unterschrieben.
Für die Schweiz-Aktuell-Serie Luxus-Hotel – Blick hinter die Sterne Kabel getragen (siehe Bild oben :)).
Mich (fast) zwei Tage im Rotary Room vom Viktoria Jungfrau eingeschlossen und fürs Yoga gearbeitet.

Montag, 4. Januar 2016

Montagsmenü 100: Himbeer-Cheescake im Glas


 Das Rezept für 4 Personen, für 4 Konfitürengläser à ca. 3 dl
200gFrischkäse nature
500gMagerquark
200gZucker
30gVanillecremepulver zum Kochen
2
Eier
100gtiefgekühlte Himbeeren
100gHafercookies

1. Backofen auf 150° C vorheizen. Frischkäse, Quark, die Hälfte des Zuckers, Cremepulver und Eier zu einer glatten Masse rühren. Masse in Konfigläser verteilen und in der Ofenmitte etwa 40 Minuten backen.

2. Himbeeren mit restlichem Zucker 10 Minuten kochen. Cheesecake und Himbeeren auskühlen lassen. Hafercookies grob zerbröseln. Mit Himbeerkompott auf die Cheesecakes verteilen.

Zubereitung etwa 20 Minuten + etwa 40 Minuten backen.

(Rezept aus Ostermagazin der Migros)


So habe ich gekocht
Da es für mich fast nie genug Himbeeren haben kann, habe ich doppelt so viele Himbeeren genommen, dafür nur die Hälfte des Zuckers. Sonst brav nach Rezept.

Das meinen Mann und Kind
Die haben es gemocht, allerdings war es sehr reichhaltig, weniger hätte ihnen gereicht.

Das meinen die Gäste
Lecker, aber zu viel.

Mein Fazit
Ja, es war zu viel und die Himbeeren waren meiner Meinung nach auch zu süss, noch weniger Zucker wäre besser gewesen. Ausserdem glaube ich, dass es dem Cheesecake gut getan hätte, wenn er etwas weniger lange im Ofen gewesen wäre.

(Zum Jubliäum darf es auch mal kein Menü sein ;))

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