Montag, 26. Oktober 2015

Montagsmenü 90: Knusperfladen


Das Rezept für 4 Personen

1
ausgewallter Pizzateig (ca. 25 x 38 cm)
125gMascarpone
2
Zwiebeln, fein gehobelt
1/4TLSalz, wenig Pfeffer
150gGorgonzola, in Stücken
20gRucola

1. Teig mit dem Papier in ein Blech legen. Mascarpone mit einem Löffelrücken auf dem Teig verteilen, Zwiebeln würzen, darauflegen. Gorgonzola darauf verteilen.

2. Etwa 20 Minuten in der untersten Rille des auf 240 Grad vorgeheizten Ofens backen.

3. Fladen herausnehmen und Rucola darauf verteilen.

(Rezept aus der Coopzeitung)

So habe ich gekocht
Nach Rezept, obwohl mich das Verteilen des Mascarpones sehr, sehr, seeeehr viel Geduld gekostet hat. Die Zwiebeln habe ich nicht vor dem darauflegen gewürzt, sondern sie einfach daraufgelegt und dann mit dem Gewürz einmal drüber.

Das meinen Mann und Kinder
Die mochten es alle. Sogar der Mann, der eigentlich keinen Gorgonzola mag. Und für seinen "normalen" Flammkuchen wollte er auch Rauke :)

Mein Fazit
Lecker, lecker. Mit dem Mascarpone wird es allerdings ziemlich mastig. Ich werde künftig bei meiner Crème fraîche bleiben für den Aufstrich. Ist aber eine gute Alternative zu meinem Standard-Vegi-Flammkuchen (Auberginenscheiben mit vieeeeel Knoblauch).

Montag, 19. Oktober 2015

Montagsmenü 89: Spätzli-Gemüse-Gratin


 Das Rezept für 4 Personen

250gMehl
1/4TLMuskat
1 1/2TLSalz


Pfeffer
200gMagerquark
1ELWasser
3
Eier
100gtiefgekühlter Blattspinat, aufgetaut, gut ausgedrückt
1ELRapsöl
1
Zwiebel, fein gehackt
1
Knoblauchzehe, gepresst
100gEierschwämme, halbiert
500gRüebli, 250 g gelbe, 250 g rote, in Wüfeli
1dlGemüsebouillon
2ELThymian, fein geschnitten


Salz, Pfeffer, nach Bedarf
150gTilsiter, grob gerieben
2dlHalbrahm

1. Für den Spätzliteig: Mehl, Muskat, Salz und Pfeffer in einer Schüssel mischen, in der Mitte eine Mulde eindrücken. Quark, Wasser, Öl, Eier und Spinat in einem Messbecher pürieren, nach und nach unter Rühren in die Mulde giessen, mit einer Kelle mischen.

2. Teig portionenweise durchs Knöpflisieb ins leicht siedende Salzwasser streichen. Spätzli ziehen lassen bis sie an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausnehmen. Abtropfen lassen und in eine ofenfeste, eingefettete Form von ca. 2 Litern geben.

3. Öl in einer Pfanne warm werden lassen. Zwiebel und Knoblauch andämpfen, Pilze mitdämpfen. Rüebli und Bouillon beigeben, zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln. Thymian beigegen, würzen mit den Spätzli mischen. Die Hälfte des Käses daruntermischen, Rahm dazugiessen, restlichen Käse darüberstreuen.

4. Etwa 15 Minuten in der oberen Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens gratinieren.

(Rezept aus dem Magazin "Hello Family")


So habe ich gekocht
Weil's nicht 100 g tiefgekühlten Blattspinat in der Migros zu kaufen gibt, habe ich anstelle des Spinats einfach Rucola genommen. Eierschwämme gab's nur im 200-Gramm-Pack, also habe ich hier die doppelte Menge genommen und dafür bei ein Riebli ein paar weniger (da waren's nur orange).

Das meinen Mann und Kinder
Dem Mann war's ein bisschen zu "gschlüderig" mit den Pilzen und den Spätzli und dem Rahm. Die eher bissfesten Karotten waren für ihn dann einen zu starken Kontrast. Den Kindern hat's geschmeckt.

Mein Fazit
War ok, würde es aber so nicht nochmals kochen. Meiner Meinung nach sind die Pilze total untergegangen (und es hat die 200 g gut vertragen) und sooo viel Gemüse war ja jetzt da auch nicht drin. Müsste ich das obenstehende Gericht benennen, würde es wohl Spätzligratin mit Eierschwämmen heissen.

Montag, 12. Oktober 2015

Montagsmenü 88: Spaghetti mit Auberginen und Kichererbsen


Das Rezept für 4 Personen

2
Auberginen à ca. 250 g
8ELOlivenöl
1/2
Zitrone
2
Knoblauchzehen
130gKichererbsen aus der Dose, abgetropft
4ELPininienkerne


Salz, Pfeffer
400gSpaghetti
1Bd.Petersilie

1. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ganze Auberginen in der Ofenmitte etwa 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und Auberginenhaut von der Aubergine ziehen. Auberginenfleisch fein hacken und mit dem Öl mischen. Zitronenschale fein dazureiben. Zitrone auspressen, Saft beigeben. Knoblauch dazupressen. Kichererbsen beigeben und die oberste Schicht mit einer Gabel zerquetschen.

2. Pinienkerne in einer Bratpfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht Farbe annehmen. Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. 1 dl Pastawasser abschöpfen und zur Auberginenmasse mischen. Petersilie fein hacken und beigeben. Auberginensauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Spaghetti abgiessen und abtropfen lassen. Mit der Sauce und den Pinienkernen servieren.

(Rezept aus dem Migros Magazin)


So habe ich gekocht
Weil ich am Abend vorher noch Brot gebacken habe, habe ich den vorgeheizten Ofen genutzt und schon mal die Auberginen gebacken. Über Nacht waren sie dann im Kühlschrank, das hat super funktioniert mit der Haut abziehen. Die Kichererbsen habe ich frisch gemacht (über Nacht einweichen und dann 10 Minuten im Dampfkochtopf kochen), aber nicht zerquetscht. Das habe ich einmal bei einem anderen Rezept so gemacht und mit ein bisschen Fantasie kann man sich vorstellen, wie das ausgesehen hat. Petersilie kommt bei uns eh nicht an, also habe ich die grosszügig weggelassen (und mit etwas Basilikum ersetzt).

Das meinen Mann und Kinder
Der Mann war begeistert (zu meiner Begeisterung und meinem Erstaunen ;)). Auch die Kinder mochten es, vor allem die Kichererbsen und Pinienkerne waren spannend (und mit Pasta kann man bei ihnen eh nie etwas falsch machen).

Mein Fazit
Schmeckt super, werde ich gerne wieder kochen. Die Zubereitung der Aubergine ist etwas umständlich, aber wenn man es am Abend vorher mit dem Kochen kombinieren kann, fällt das nicht ins Gewicht.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Mein September 2015




Gesehen
Das Kroatische Meer.
Den Alpenzoo in Innsbruck.

Gelernt
Manchmal ist es gar nicht so schlecht, in einen Pfosten zu fahren.

Gelesen
Ein paar alte Magazine. Die Ferien waren einfach zu toll, um zu lesen.

Gemacht
Am Bülacher Nachtwächter einen auf Orakel.
Die letzten Augustgeburtstage mit einer rauschenden Party gefeiert.
Yoga am Meer.
Durch Rovinj geschlendert und das Leben genossen.
Zwei Dates an einem Sonntag, passt wunderbar mit Brunch und Znacht :)
Bei 20 Grad im 22-grädigen Wasser das letzte Bad der Saison genossen, 10 Mal die 60 Meter lange Wasserrutschbahn runtergedüst und dann ein Vollmond-Raclette genossen – in der tollsten Badi der Schweiz.
Den kleinen Tiger ins grosse Bett umquartiert und das Bett von der Maus umgebaut.

Gehört
Wie die Maus ihre neue Gitarre "spielt" und lauthals dazu singt.

Montag, 5. Oktober 2015

Montagsmenü 87: Kürbisstrudel


Das Rezept für 4 Personen

1ELButter
1
Zwiebel, fein gehackt
500gKürbis (z. B. Butternut), in Würfel (ergibt ca. 400 g)
50gBaumnusskerne, grob gehackt
200gFeta, in Würfeli
1/4TLMuskat
3/4TLSalz


wenig Pfeffer
1
Päckli Strudelteig (ca. 120 g)
40gButter, flüssig, abgekühlt

1. Butter in einer weiten Pfanne warm werden lassen. Zwiebel, Kürbis und Nüsse etwa 2 Minuten andämpfen, auskühlen. Feta und Muskat daruntermischen, würzen.

2. Teigblätter sorgfältig auseinanderfalten, jedes Teigblatt mit wenig flüssiger Butter bestreichen. Alle Teigblätter aufeinander auf ein Tuch legen. Kürbismasse auf dem unteren Drittel des Teigs verteilen, dabei seitlich einen Rand von etwa 3 cm frei lassen. Seitliche Ränder einschlagen, Tuch anheben, Strudel locker aufrollen. Mit dem Verschluss nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Strudel mit wenig Butter bestreichen.

3. Etwa 30 Minuten in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens backen. Strudel während des Backens mehrmals mit restlicher Butter bestreichen.

(Rezept aus LandLiebe)


So habe ich gekocht
Zum Abkühlenlassen der Butter hatte ich keine Zeit, sonst habe ich mich an das Rezept gehalten. Oh und ich habe einfach die ganze Butter vor dem Backen draübergekippt, so musste ich nicht mehrmals bestreichen ;)

Das meinen Mann und Kinder
Denen hat es gut geschmeckt (ja, auch dem Mann :)).

Mein Fazit
Ich bin etwas gespalten. Die Füllung war superlecker, aber dann das Endprodukt hatte in meinem Mund einen komischen Nachgeschmack. Ich weiss nicht, ob das am Strudelteig lag (ich wusste vorher gar nicht mal, dass es sowas gibt, entsprechend habe ich auch noch nie damit gekocht). Vielleicht muss ich es einfach nochmal probieren, weil allen anderen hat's ja geschmeckt :)

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Monatsvorsatz 10/15: Mehr Zeit für Yoga


Die Yogafabrik schnurrt, die Ausbildung läuft, aber meine Zeit für Yoga war in den letzten paar Wochen sehr beschränkt. Deshalb habe ich die Rahmenbedingungen etwas angepasst, so dass mehr Zeit für Yoga bleibt und die möchte ich mir im Oktober auch nehmen (auch wenn es nicht an ganz so spektakulären Orten ist wie auf dem Foto :)).

Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...