Montag, 25. Januar 2016

Montagsmenü 103: Indischer LInsenreis


Das Rezept für 4 Personen

1cmIngwer
1
Chilischote
1
Zwiebel
2
Knoblauchzehen
2ELRapsöl
150gbraune Linsen
1/2TLgemahlener Kardamom
2TLKurkuma
7dlGemüsebouillon
200gParfümreis


Salz
1/2Bd. Koriander

1.  Ingwer fein reiben. Chili halbieren, entkernen und fein schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken. Alles im Öl andünsten. Linsen und Gewürze beigeben und bei kleiner Hitze mitdünsten, bis es duftet. Mit Bouillon ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen.

2. Reis beigeben und salzen. Bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf Wasser nachgiessen. Korianderblätten abzupfen und unter den Linsenreis mischen. Mit Joghurt nature oder Sauer-Halbrahm servieren.



(Rezept aus Green Gourmet – Das nachhaltige Kochbuch der Migros)  


So habe ich gekocht
Da ich immer noch keinen gemahlenen Kardamom im Laden gefunden habe, musste ich darauf verzichten. Von der Chilischote habe ich nur wenig reingeschnitten (obwohl die mit "medium" bezeichnet war, war der Probierbiss kräftig scharf). Auf den Koriander habe ich natürlich gerne freiwillig verzichtet ;) Und weil der Mann gar kein Freund von Parfümreis ist, habe ich normalen Reis genommen.

Das meinen Mann und Kinder
"Kannst du wieder mal kochen", beurteilte der Mann. Nicht aber ohne anzufügen: "Kannst das nächste Mal auch etwas Hackfleisch dazu tun." :D Mal schauen ;) Den Kindern hat's geschmeckt.

Mein Fazit
Einfach und lecker. Der Sauerrahm war super, der stellt sicher, dass das Gericht nicht trocken ist. Das Möchtegern-Naan ist übrigens der Rest von unserem wöchentlichen Crêpes-Festival.

Montag, 18. Januar 2016

Montagsmenü 102: Blitz-Polenta mit Wirz und Gorgonzola


Das Rezept für 4 Personen

8dlBouillon
4dlMilchdrink
250gfeiner Maisgriess (2-Minuten-Polenta)
200gGorgonzola


Salz, Pfeffer
300gWirz
1
Zwiebel
2ELOlivenöl

1. Bouillon mit der Milch aufkochen. Maisgriess unter Rühren einrieseln lassen. Unter ständigem Rühren etwa 4 Minuten köcheln lassen. Pfanne vom Herd ziehen.

2. Gorgonzola in Stücke schneiden. Die Hälfte uner die Polenta mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt etwa 5 Minuten quellen lassen.

3. Wirz und Zwiebel in Streifen schneiden. Zwiebel im Öl dünsten. Wirzstreifen beigeben. Kurz braten, sodass sie noch knackig sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Polenta und dem restlichen Gorgonzola servieren.


(Rezept aus dem Migros-Magazin)


So habe ich gekocht
Irgendwie hatte ich nicht so Lust auf halbgekochten Wirz, so dass ich das Gemüse länger gekocht habe. Leider wurde es dann auch ziemlich plampig.

Das meinen Mann und Kinder
Wirz und Gorgonzola war leider zu viel für meinen Mann. Die Kinder haben's zwar gegessen, waren aber auch nicht mehr als so begeistert.

Mein Fazit
Ich gebe es zu – was mich vor allem motiviert hat, das Rezept zu kochen war der grosse Aufdruck "Aufwand 15 Minuten". Das hat tatsächlich gestummen, allerdings war das Essen dann nichts besonderes. Kommt nicht in mein persönliches Kochbuch, das kann ich mir im Notfall auch selber ausdenken ;)

Montag, 11. Januar 2016

Montagsmenü 101: Spaghetti mit Zitrone und Pistazien


Das Rezept für 4 Personen

50ggeschälte Pistazien
1Bd. glattblättrige Petersilie
2
Bio-Zitronen
50gButter
500gSpaghettini


Fleur de Sel und schwarzer Pfeffer

1. Pistazienkerne grob hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und mit dem Wiegemesser oder der Küchenschere klein schneiden.

2. Die Zitronenschalen mit einer Raffel in einen kleinen Kochtopf reiben, Zitronen auspressen. Zitronensaft und -schale im Topf zum Kochen bringen. Rund 2 Minuten köcheln lassen, Butter in Stücke geschnitten beigeben und schmelzen lassen.

3. Die Spaghettini gemäss Angaben auf der Verpackung im kochenden Salzwasser al dente garen. Abgiessen und in den Kochtopf zurückgeben. Den Zitronensaft unter die Spaghettini mischen.

4. Zitronenspaghettini auf vier Teller verteilen, Pistazien und Petersilie über die Portionen streuen. Mit Fleur de Sel und einigen Umdrehungen schwarzem Pfeffer abschmecken.

(Rezept aus dem Magazin "Stil" der NZZ am Sonntag)


So habe ich gekocht
Die Petersilie habe ich wie üblich weggelassen und ich habe Vollkorn-Spaghettini genommen (das waren die einzigen, die ich auf die Schnelle im Laden gefunden habe).

Das meinen Mann und Kinder
Dem Mann war's zu zitronig, den Kindern hat's auch nicht wirklich gepasst. Ob das jetzt an den Vollkornteigwaren oder an der Sauce lag, kann ich leider nicht sagen.

Mein Fazit
Ich war hin und weg. Der Hammer! Das nächste Mal koche ich das, wenn niemand zu Hause ist und verputze die ganze Portion selbst :D

Donnerstag, 7. Januar 2016

Mein Dezember 2015


Gesehen
Wie die Maus freudenstrahlend vom Samichlaussuchen aus dem Wald gekommen ist.
Wie's hinter der Kamera von Schweiz Aktuell aussieht.

Gelernt
In Interlaken gibt es keine Fussgängerstreifen. Man hühnert in einem möglichst günstigen Zeitpunkt über die Strasse und hofft, nicht überfahren zu werden.

Gelesen
No Place like Home – Mary Higgins Clark

Gemacht
Geburtstagsparty der bald offiziellen Schwägerin gefeiert.
Einen anderen Geburtstag gefeiert.
Die 5. Advents-Gala über die Bühne gebracht ;)
Meine Strickliseli-Decken zur Boutique Vier Linden gebracht.
Die Maus zum Gottinachmittag nach Zürich gebracht.
Am zweiten Adventssamstag schon zum ersten Mal Weihnachten gefeiert.
Zwei Ikea-Milchschäumer verschenkt, weil wir jetzt Besitzer eines Aeroccino sind.
Am dritten Advent bereits zum dritten Mal Weihnachten gefeiert.
Candlelight-Yoga, das war der Hammer.
Einen tollen russischen Weihnachtsbaum zum essen.
Weihnachten in den Bergen gefeiert – leider ohne Schnee.
Den Mietvertrag für mein erstes eigenes Yogalokal unterschrieben.
Für die Schweiz-Aktuell-Serie Luxus-Hotel – Blick hinter die Sterne Kabel getragen (siehe Bild oben :)).
Mich (fast) zwei Tage im Rotary Room vom Viktoria Jungfrau eingeschlossen und fürs Yoga gearbeitet.

Montag, 4. Januar 2016

Montagsmenü 100: Himbeer-Cheescake im Glas


 Das Rezept für 4 Personen, für 4 Konfitürengläser à ca. 3 dl
200gFrischkäse nature
500gMagerquark
200gZucker
30gVanillecremepulver zum Kochen
2
Eier
100gtiefgekühlte Himbeeren
100gHafercookies

1. Backofen auf 150° C vorheizen. Frischkäse, Quark, die Hälfte des Zuckers, Cremepulver und Eier zu einer glatten Masse rühren. Masse in Konfigläser verteilen und in der Ofenmitte etwa 40 Minuten backen.

2. Himbeeren mit restlichem Zucker 10 Minuten kochen. Cheesecake und Himbeeren auskühlen lassen. Hafercookies grob zerbröseln. Mit Himbeerkompott auf die Cheesecakes verteilen.

Zubereitung etwa 20 Minuten + etwa 40 Minuten backen.

(Rezept aus Ostermagazin der Migros)


So habe ich gekocht
Da es für mich fast nie genug Himbeeren haben kann, habe ich doppelt so viele Himbeeren genommen, dafür nur die Hälfte des Zuckers. Sonst brav nach Rezept.

Das meinen Mann und Kind
Die haben es gemocht, allerdings war es sehr reichhaltig, weniger hätte ihnen gereicht.

Das meinen die Gäste
Lecker, aber zu viel.

Mein Fazit
Ja, es war zu viel und die Himbeeren waren meiner Meinung nach auch zu süss, noch weniger Zucker wäre besser gewesen. Ausserdem glaube ich, dass es dem Cheesecake gut getan hätte, wenn er etwas weniger lange im Ofen gewesen wäre.

(Zum Jubliäum darf es auch mal kein Menü sein ;))

Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...