Montag, 22. September 2014

Montagsmenü 42: Kürbis-Kartoffel-Stampf mit Pilzen


Das Rezept für 4 Personen

800gmehligkochende Kartoffeln
600gKürbis (gerüstet gewogen), z. B. Butternuss


Salz
2ELButter
0,5dlRahm


Pfeffer, Muskatnuss
1/4
Bund Thymian
1/4
Bund glattblättrige Petersilie
1
Frühlingszwiebel
3ELKürbiskerne
250ggemischte Pilze, z. B. Steinpilze, Eierschwämme
2ELBratbutter
2ELKürbiskernöl


Green-Power-Sprossen

1. Kartoffeln und Kürbis in grobe Würfel schneiden. In reichlich Salzwasser etwa 20 Minuten weich kochen. Abgiessen und gut abtropfen lassen. Gemüse zurück in die Pfanne geben und bei kleiner Hitze ausdampfen lassen. Mit einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken. Butter und Rahm zum Stamp geben und verrühren. Alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Stampf warm stellen.

2. Kräuter hacken und Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Kürbiskerne ohne Fett in einer Bratpfanne rösten, salzen und auskühlen lassen. Pilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bratbutter in einer grossen Bratpfanne erhitzen. Pilze etwa 2 Minuten lang bei grosser Hitze anbraten. Kräuter und Frühlingszwiebel dazugeben. Pilze mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Kürbiskernen auf dem Kürbis-Kartoffel-Stampf anrichten. Mit Kürbiskernöl beträufeln und mit Sprossen garnieren.

Zubereitungszeit 40 Minuten

(Rezept aus Coopzeitung)

So habe ich gekocht
Ich bin nicht so ein Fan von Gemüse im Wasser ertränken, deshalb habe ich die Kartoffeln und den Kürbis gedämpft. Weil ich keine Frühlingszwiebel hatte, habe ich etwas Lauch genommen. Und weil plötzlich alles schnell gehen musste, gingen die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl vergessen.

Das meinen Mann und Kind
Die kleine Dame hat einen grossen Bogen um Pilze und Sprossen gemacht, vom Stampf konnte sie aber fast nicht genug bekommen. Der Mann war sich noch am Erholen von einer Darmgrippe und hatte deshalb eine gute Ausrede, auf die Pilze zu verzichten. Den Stampf mochte er aber auch sehr.

Mein Fazit
Währschaftes Menü, das Lust auf Herbst macht :)



Montag, 1. September 2014

Montagsmenü 41: Auberginenroulade mit Fetakäse


 Das Rezept für 2 Personen

1
grosse Aubergine
1
Knoblauchzehe
50mlOlivenöl


Salz und Pfeffer
2-3ELgehackte Kräuter wie Rosmarin, glatte Petersilie, Basilikum
100gFetakäse
10
Zahnstocher

1. Aus der Aubergine 10 flache Scheiben schneiden. Den Rest der Aubergine in feine Würfel schneiden. Knoblauch zum Öl pressen. Die Auberginenscheiben in einer Grillpfanne ohne Fett von beiden Seiten goldbraun braten. Noch warm mit Olivenöl bestreichen, salzen und pfeffern.

2. Die klein geschnittenen Auberginenresten im restlichen Öl für etwa 5 Minuten dünsten und anschliessend pürieren. Mit den Kräutern mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Den Fetakäse in 10 Stängel schneiden. Je ein Stück Käse unten auf die Auberginenscheibe legen. Etwas von der Kräuter-Auberginenmasse darauf geben und die Aubergine aufrollen. Mit einem Zahnstocher fixieren.

(Rezept aus der Biokiste von Quer-beet)

So habe ich gekocht
Die (normalgrosse) Aubergine, die ich hatte, hat nur 6 Stück gegeben. Also am besten eine grosse/dicke Aubergine kaufen oder gleich zwei nehmen. Mit den beiden Aussenteilen habe ich die Würfeli für das Püree gemacht. Anstelle von normalem Pfeffer habe ich Zitronenpfeffer (Gewürzmischung aus der Migros genommen).

Das meinen Mann und Kind
Der Mann, nachdem er den ersten Bissen im Mund hatte: "Wow, das isch dr'Hammer!" Mir wäre beinahe mein Bissen im Hals steckengeblieben! Also wieder mal ein super Rezept für Auberginen-Nichtsomöger ;) Der Kleinen war es wohl zu würzig, die meinte bestimmt: "Nit gärn". Der Mann jedoch doppelte nach und meinte, das Gericht erreiche locker die Höchstpunktzahl.

Mein Fazit
Yummi, yummi! Weil der Käse kalt ist und es eine Weile dauert, bis die Rollen gemacht sind, war die Auberginenroulade schliesslich lauwarm/kalt. Hat aber gut geschmeckt! Wem das nicht passt, der müsste die Rollen wohl im Ofen noch etwas überbacken.

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