Mittwoch, 26. Februar 2014

Mein Januar 2014


Gesehen
Lapsus klaut im Theater am Hechtplatz.
Wie die kleine Maus zum ersten Mal auf den Skiern stand.

Gelernt
Eine Frage, die mit mehr als einem Fragezeichen abschliesst, animiert nicht zur Beantwortung.
Bei Myrta deNia sagt man gebuchte Kurse drei Tage vor dem Termin ohne Grund oder Entschuldigung ab – schade!

Gelesen
Anna Sam – Die Leiden einer jungen Kassiererin
Katharina Sonnleitner, Reiner Schmid – Der Darm, Zentrum Ihrer Gesundheit
Olivier Adam – Les lisières
Nochmals ein Stapel ältere Magazine.

Gemacht
Vor lauter Plaudern fast den Start ins 2014 verpasst (es hat dann glücklicherweise auch ohne uns angefangen).
Mich mit einem iPhone 4 rumgeschlagen, weil mein geliebtes S4 mini in der Reperatur war.
Den Winter in Wildhaus genossen.
Bei Sigg nachgefragt, wieso die Lackierung meiner Flasche Blasen wirft (und darauf zum zweiten Mal eine neue versprochen bekommen – das ist mal super Kundenservice!).

Montag, 24. Februar 2014

Montagsmenü 18: Kabisköpfchen


Das Rezept für 4 Personen
1lGemüsebouillon
200gUSA Carolina Vitaminreis
1
Weisskabis, ca. 800 g
1
Ei
1ELSenf


Salz, Pfeffer
1BdPetersilie
1ELBratbutter
400ggehacktes Rindfleisch
150gChampgnons
50gSbrinz

1. Bouillon aufkochen. Den Reis einstreuen und etwa 18 Minuten kochen. Abgiessen und die Bouillon auffangen.

2. Vom Kabiskopf 8 Blätter sorgfältig ablösen und die dicken Rippen flachschneiden. Restlichen Kabiskopf in Schnitze schneiden und den Strunk entfernen. Kabis in Streifen schneiden. Die Bouillon wieder aufkochen und die Kabisblätter darin weichgaren. Herausnehmen, kalt abschrecken und abtropfen. Die Bouillon beiseitestellen.

3. Ei und Senf verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie hacken. 1/3 Bratbutter nicht zu heiss werden lassen und Ei und Petersilie hineingeben. Unter Rühren stocken lassen. Herausnehmen und nochmals 1/3 Bratbutter erhitzen. Das Hackfleisch portionenweise anbraten, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Ei und Reis vermischen.

4. Die Champignons mit dem Pinsel säubern, die Stiele frisch anschneiden und die Pilze in Scheiben schneiden. Die restliche Bratbutter in einem Bräter erhitzen. Die Kabisstreifen dünsten, bis sie zusammenfallen, dann die Champignons beifügen. Bereitstellen.

5. Ein Kabisblatt in eine Tasse legen. Reismischung einfüllen und das Blatt übereinanderschlagen. Mit der Wölbung nach oben in den Bräter setzen. Auf diese Weise alle Kabisblätter füllen. Mit der Bouillon übergiessen und zugedeckt in der unteren Hälfte in den 200° heissen Ofen schieben. Nach 10 Minuten den Deckel wegnehmen und die Kabisköpfchen weitere 10 Minuten schmoren.

6. Den Käse reiben. Die Kabisköpfchen und -streifen anrichten und mit dem Sbrinz bestreuen.

(Rezept aus Sammlung der besten Saisonrezepte aus der Saison-Küche 1995)

So habe ich gekocht
So, wie's im Rezept steht. Ich habe allerdings wenn etwas gekocht hat, manchmal zwei Schritte parallel durchgeführt (was dazu geführt hat, dass ich für das Rezept 2 Pfannen und 5 Schüsseln benötigt habe). Weil ich eine grosse Bratpfanne genommen habe, konnte ich das Fleisch in einem Schritt anbraten.

Das meinen Mann und Kind
Der Mann konnte sich von der Füllung halbwegs begeistern lassen, die "Gemüsebeilage" mochte er nicht. Die kleine Dame wollte nur schon für sich etwa 50 g Sbrinz, hat aber kräftig zugeschlagen.

Mein Fazit
War ganz ok, ist aber zum kochen relativ aufwändig. Werde ich wohl nicht mehr machen.



Montag, 17. Februar 2014

Montagsmenü 17: Gulaschsuppe

 Das Rezept für 4 Personen
500gRindergulasch
2
Zwiebeln
1
Knoblauchzehe
2ELPaprikapulver
4ELTomatenmark


Salz, Pfeffer
1
Lorbeerblatt
1TLMajoran (getrocknet)
1,2lRinderfond
2
rote Paprikaschoten
500gfestkochende Kartoffeln
200gsaurer Rahm

1. Fleisch waschen und trocken tupfen. In etwa 1 cm grosse Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

2. In einem Topf etwa 3 Esslöffel neutrales Pflanzenöl erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch und die Fleischwürfel darin anbraten. Paprikapulver darüber streuen, Tomatenmark dazugeben und alles unter rühren kurz anbraten. Mit Rinderfond ablöschen. Lorbeerblatt und Majoran zugeben und alles zugedeckt etwa 45 Minuten garen.

3. In der Zwischenzeit Paprika waschen und in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und ebenfalls klein würfeln. Alles nach den 45 Minuten in die Suppe geben und weitere 30 Minuten garen. Mit einem Klecks sauren Rahm servieren bzw. abschmecken. Salzen und Pfeffern.

Vorbereitung ca. 25 Minuten

(Rezept aus Wir Eltern)

So habe ich gekocht
Genau nach Rezept. Beim Paprikapulver habe ich einen Löffel scharfen Paprika und einen Löffel milden Paprika genommen. Salz und Pfeffer am Schluss waren nicht nötig.

Das meinen Mann und Kind
Erstaunlicherweise mochten beide die Suppe. Rating vom Mann: "Kannst du wieder mal kochen." Die Tochter war auch sehr begeistert, leider ist das Suppenessen noch nicht ganz einfach, weil sie auf dem Weg zum Mund den Löffel immer umdreht...

Mein Fazit
Gutes Wintergericht, braucht etwas lange zum Kochen, aber man muss ja nicht daneben stehen :) Kommt in mein Kochbuch.



Montag, 10. Februar 2014

Montagsmenü 16: Sunshine Roast Chicken

Das Rezept für 2 Personen und reichlich Reste
3
Süsskartoffeln, in je 3 Stücken
2
Maiskolben, in je 3 Stücken
3
kleine Zwiebeln, keilförmig geschnitten
1
Knoblauchknolle, waagrecht halbiert


Olivenöl
3
Rosmarinzweige, Nadeln gezupft
1
Hähnchen (1,6 kg)
3
Bio-Zitronen, halbiert
170gfettarmer griechischer Joghurt
200gSpinat
1/2
Bund Koriandergrün, Blätter abgezupft

1. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Gesamtes Gemüsen mit Knoblauch in einen grossen Bräter geben und mit einem guten Schuss Olivenöl, einer grosszügigen Prise Salz und Pfeffer sowie Rosmarinnadeln vermischen.

2. Hähnchen darauf platzieren und mit etwas Olivenöl beträufeln. Gut in die Haut einmassieren und grosszügig mit Salz und Pfeffer würzen. Eine halbe Zitrone in das Hähnchen stecken, den Rest drum herum verteilen.

3. 1 Stunde im Ofen garen oder bis das Hähnchen goldbraun ist und klarer Fleischsaft austritt, wenn man in die dickste Stelle sticht. Nach 50 Minuten Fleisch begiessen und den Saft einer gerösteten Zitronenhälfte darüber ausdrücken. Gemüse wenden. Blech für die restlichen 10 Minuten zurück in den Ofen schieben.

4. Hähnchen aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Knoblauch aus dem Bräter in eine Schüssel pressen. Mit einer Gabel zerdrücken und den Saft von einer halben gerösteten Zitrone hineingeben. Joghurt zufügen und gut verrühren.

5. Spinat in einer Pfanne bei mittlerer Hitze im Saft der restlichen Zitronen mit einer guten Prise Salz und Pfeffer zusammenfallen lassen.

6. Für das Korianderöl Korianderblätter mit Salz im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Etwas Olivenöl zugiessen, um die Paste aufzulockern. Das Korianderöl über das Hähnchen geben. Hähnchen tranchieren, mit Gemüse, Spinat, Knoblauchjoghurt und etwas Bratensaft servieren.

(Rezept aus jamiemagazin.de)

So habe ich gekocht
Das grösste Hähnchen, das ich in der Migros gefunden hatte, wog 1 Kilo. Das mit der halben Knoblauchknolle kam mir etwas seltsam vor, weshalb ich dann etwa 6 geschälte Knoblauchzehen beigegeben habe (die sind dann etwas verkocht, so dass ich nur etwa die Hälfe für den Joghurt verwenden konnte, der Rest ist beim Gemüse geblieben). Apropos: fettarmer griechischer Joghurt? Das ist doch ein Widerspruch in sich, oder? Habe ich in der Migros jedenfalls nicht gefunden, weshalb ich dann normalen Bio-Joghurt verwendet habe. Da Koriander bei uns überhaupt gar nicht gut ankommt, habe ich stattdessen Salbei genommen. Habe aber das Rezept vorher nicht durchgelesen, so dass ich etwas Mühe hatte (trotz eines neuen Mörsers! :)), aus den (dicken) Blättern eine Paste zu machen.

Das meinen Mann und Kind
Dem Mann war's zu zitronig und zu fade. Die Kleine hat sich nichts anmerken lassen und gemampft (vor allem der Mais war beliebt).

Mein Fazit
Das Hähnchen wird nicht wirklich knusprig, ich habe noch versucht, die restlichen 10 Minuten die Rückseite zu braten, aber das hat nicht so viel gebracht. In der Tat war die ganze Sache ziemlich zitronig, was zwar interessant war, aber dann doch ein bisschen wenig, um das Rezept speziell zu machen. Bei der Zubereitung ist unbedingt darauf zu achten, das die Zitronenkerne sorgfältig entfernt werden. Dies ist bei mir im Eifer des Gefechts untergegangen (und hat natürlich dann auch nicht dazu beigetragen, dass das Hähnchen besser schmeckt).

Montag, 3. Februar 2014

Montagsmenü 15: Pouletbrüstchen mit Marronifüllung


Das Rezept für 4 Personen
1
rote Zwiebel, gehackt
1
Knoblauchzehe, gepresst


Butter zum Dämpfen
150gtief gekühlte Marroni, aufgetaut, gehackt
1/2TLRosmarin, gehackt


Salz, Pfeffer
4
Pouletbrüstchen, horizontal aufgeschnitten


Salz, Pfeffer
4
Rosmarinzweiglein
8
Tranchen Landrauchschinken


Bratbutter oder Bratcrème
1,5dlalkoholfreier Apfelwein
1,5dlHühnerbouillon


Rosmarin zum garnieren

1. Füllung: Zwiebel und Knoblauch in Butter andämpfen. Marroni und Rosmarin zugeben, mitdämpfen. Mit wenig Wasser ablöschen, halb zugedeckt 8 - 10 Minuten garen, würzen.

2. Pouletbrüstchen würzen, füllen, mit je 2 Schinkentranchen umwickeln und 1 Rosmarinzweiglein hineinstecken. In heisser Bratbutter rundum 8 Minuten anbraten. Mit Wein und Bouillon ablöschen, zugedeckt 8 - 10 Minuten fertig garen.

3. Pouletbrüstchen evtl. aufschneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten, garnieren.

Vorbereitung ca. 25 Minuten + ca. 15 Minuten braten/garen.

(Rezept aus Le Menu)

So habe ich gekocht
Weil es nur so grosse Packungen mit Marroni hatte, habe ich pürierte Marroni gekauft. Dies hatte den Vorteil, dass ich mir die ersten 10 Minuten garen sparen konnte. Glücklickerweise hatte meine Landrauchschinkenpackung genung drin, so dass ich jedes Brüstchen mit 4 Streifen umwickeln konnte. Zwei Streifen hätten meiner Meinung nach etwas geizig ausgesehen. Alkoholfreien Apfelwein hatte ich keinen zu Hause (und wollte auch keinen kaufen ;)), also musste naturtrüber Apfelsaft herhalten.

Das meinen Mann und Kind
Den beiden hat's vorzüglich geschmeckt. Durch den Apfelsaft ist es etwas süsslich geworden, was aber ganz gut gepasst hat (zum Rezept und den beiden Testessern).

Mein Fazit
Ich mochte die Pouletbrüstchen, ist auch mal etwas spezielleres für Gäste und relativ schnell zubereitet.



Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...