Donnerstag, 29. Januar 2015

Monatsvorsatz 2/15: Rechtzeitig ins Bett hüpfen


Wenn die Kinder im Bett sind, lädt die Ruhe ein, zu lesen, zu lernen oder einfach mal etwas zu erledigen, dass schon lange herumliegt. Entsprechend ist es sehr verlockend, diese produktive Zeit möglichst zu verlängern und superspät ins Bett zu gehen. Am nächsten Morgen weiss man dann jeweils, wieso genau das vielleicht doch nicht so eine gute Idee war.

Mein Monatsvorsatz lässt sich also bereits erahnen: Rechtzeitig ins Bett zu gehen, so dass noch eine halbe Stunde Lesezeit bleibt. Wird mir deutlich schwerer fallen als der vorherige Vorsatz, aber schliesslich soll man sich ja steigern :)

Montag, 26. Januar 2015

Montagsmenü 54: Knöpfli an mediterranem Hackfleisch


Das Rezept für 4 Personen

1
Zwiebel
2
Zucchini (ca. 300 g) 
500gHackfleisch (Rind) 


Öl zum Anbraten 
1TLSalz


wenig Pfeffer
2 1/2dlRahm
dlWasser
1
Knorr Bouillon Töpfli Rind
500gKnöpfli (Betty Bossi)
1ELBratbutter
1Bd.Majoran

1. Zwiebel grob hacken, Zucchini in etwa 5 cm dicke Scheiben schneiden. Hackfleisch portionenweise in wenig heissem Öl anbraten. Herausnehmen, würzen.

2. Zwiebel und Zucchini in derselben Pfanne etwa 5 Minuten andämpfen. Rahm und Wasser dazugiessen, aufkochen. Knorr Bouillon Töpfli und Fleisch wieder beigeben, zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 20 Minuten köcheln.

3. Knöpfli in der warmen Bratbutter etwa 5 Minuten braten. Majoran fein schneiden, darüber streuen.

(Rezept aus Betty Bossi Magazin)

So habe ich gekocht
Leider hat der Mann aufgrund eines Kommunikationsfehlers keine Zucchetti gekauft, deshalb gab's als Gemüse Peperoni und Aubergine. Das Knorr Bouillon Töpfli fand ich unnötig und habe deshalb einfach so Bouillon dazu gegeben. Majoran gab's leider keinen frischen, also musste der getrocknete herhalten. Die Knöpfli habe ich nicht von Betty Bossi genommen, sondern von Tanja Schmid – genau, ich habe sie selbst gemacht. Weil ich die Gäste nicht stundenlang aufs Essen warten lassen wollte, habe ich sie im Voraus gekocht und vor dem Essen dann nur noch kurz im Ofen mit Käse überbacken.

Das meinen Mann und Kind und Gäste
Kurz und bündig: Alle waren begeistert :)

Mein Fazit
Ich bin ja etwas erschrocken, weil das ganze ziemlich fettig aussah (in der Rahmsauce hatte es noch so Fettaugen) – aber scheinbar tat dies dem Geschmack keinen Abbruch. Für mich gab's anstelle des Hackfleischs geschnetzelten Cornatur, so konnte ich das Menü in der Vegi-Variante geniessen (und das hat auch geschmeckt :)).

Donnerstag, 22. Januar 2015

Mein Dezember 2014


Gesehen
Wie nun nach den ganzen anderen Haushaltsgeräten auch der Tumbler noch repariert wurde (immerhin musste dieser nicht komplett ersetzt werden).
Wie die Maus und der Tiger den Weihnachtsbaum bestaunt haben.
Spitze Blattern.

Gelernt
Das Gegenteil von vorwärtsmachen ist rückwärtsmachen.

Gelesen
Rund 20 Magazine von meinem Zu-Lesen-Stapel.

Gemacht
Hochzeit von einer lieben Freundin gefeiert.
Die Advents-Gala auf den Sonntag verschoben und vor lauter Nachbarn die Wohnung fast nicht mehr gesehen ;)
Endlich Schränke für die Kids gekauft.
Eine neue Lokalität für meinen Yogaunterricht gefunden.
Mal wieder die Haare geschnitten (oder besser schneiden lassen).
Gefühlte zehn Mal Weihnachten gefeiert.
Dem Christkindli Ballone mit Weihnachtsgrüssen geschickt.
Richtig, richtig, riiiichtig gutes Brot gebacken.
Beim Schneemannbauen geholfen.
Wieder mal geschlittelt – zusammen mit der Maus.
Die Balkonpflanzen (hoffentlich!) vor dem Erfrieren gerettet.

Gehört
"Yeah gimme 5!" (Als Antwort auf mein "Happy 2,5. Hochzeitstag Liebling")
Die Raketen an Silvester.

Montag, 19. Januar 2015

Montagsmenü 53: Lauwarmer Couscous-Salat


Das Rezept für 4 Personen

1
Portion Couscous
1/2
Bio-Zitrone, Saft davon
1
Handvoll Cranberrys 
1
Handvoll Mandelstifte, geröstet 
3ELOlivenöl


Pfefferminzblättchen


Salz, Pfeffer

1. Couscous nach Anleitung zubereiten, in eine Schüssel geben, mit Zutaten bis Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Pfefferminzblättchen garnieren.

(Rezept aus Coop Zeitung)

So habe ich gekocht
Ich habe gerade gemerkt, dass ich die Mandeln nicht geröstet habe. Pfefferminzblättchen hatte ich grad keine zur Hand, dafür habe ich noch eine Avocado reingeschnitten.

Das meinen Mann und Kind
Die Kleine hat den Salat verschlungen. Allerdings hat sie nach einer Weile realisiert, dass die Cranberrys die Süsse ausmachen und von da an wollte sie nur noch Cranberrys ;) Der Mann mochte den Salat auch sehr (und war vor allem beeindruckt, in welch kurzer Zeit ich gekocht hatte).

Mein Fazit


Yummi, yummi! Geröstet schmecken die Mandelstifte bestimmt auch ;) Mit Pfefferminze wird's ein bisschen orientalischer, die Avocado hat aber auch gut gepasst.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Monatsvorsatz 1/15: Täglich meditieren


Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich mich dieses Jahr jeden Monat auf einen neuen Vorsatz konzentrieren möchte. Für den Januar habe ich mir also vorgenommen, wieder jeden Tag zu meditieren. Es ist fast unglaublich, wie gut mir die paar Minuten Ruhe tun, wenn ich es denn auch regelmässig mache. Das regelmässige einmal im Monat, zu dem es in letzter Zeit geworden ist, bringt allerdings nicht viel. Deshalb also mein Ziel, wieder täglich zu sitzen. Zeitvorgabe mache ich mir keine. Gestartet habe ich mit 12 Minuten, im Wissen, dass ich nach einiger Zeit sowieso mehr will.

Bis jetzt habe ich tatsächlich täglich meditiert und bin super motiviert – vielleicht auch, weil man sich bei meiner Meditations-App Sternchen für fleissiges Meditieren verdienen kann :) Wenn der Monat vorbei ist, werde ich dann nochmals Bilanz ziehen.

Montag, 12. Januar 2015

Montagsmenü 52: Penne mit Avocado-Limetten-Sauce


Das Rezept für 4 Personen

1
grosse Avocado


Saft und Schale einer Bio-Zitrone
75gSauerrahm
1/2ELOlivenöl
1
rote Chili (fein gehackt)
1/2
Petersilie (fein gehackt)


Salz
1
Prise Zucker


Nudeln vom Vortag (z. B. Penne)

1. Avocado halbieren, entkernen, Fruchtfleisch herauslöffeln und mit dem Limettensaft fein zerdrücken. Sauerrahm, Olivenöl, Chili, Petersilie und Limettenschale untermischen, mit Salz und Zucker abschmecken.

2. Nudeln untermischen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. Tipp: Schmeckt auch warm delikat.

(Rezept aus einer Facebook-Gruppe)

So habe ich gekocht
Anstelle der Chili habe ich eine rote Peperoni genommen (damit's für die Kleine nicht zu scharf wird, aber wir trotzdem einen Farbtupfer haben). Weil ich am Schluss doch etwas Schärfe vermisst habe, habe ich noch etwas Chilipulver druntergemischt. Oh und ich habe die Variante mit frischen, heissen Penne gemacht.

Das meinen Mann und Kind
Die Tochter mochte das Menü – als einzige. Dem Mann hätte die Sauce als Brotaufstrich gefallen, zu den Teigwaren mochte er sie gar nicht.

Mein Fazit
Eine Enttäuschung! Wir sind alle sehr Avocado-Fan, aber dieses Rezept konnte auch bei mir nicht punkten. Als Brotaufstrich hervorragend, aber zu Teigwaren passt das irgendwie nicht. Höchstens vielleicht als kalter Pasta-Salat. Vielleicht!

Donnerstag, 8. Januar 2015

Neujahrsvorsätze


Für viele ist das Thema Neujahrsvorsätze ein leidiges Thema. Schon x-mal hat man sich zu viel, zu aufwendiges oder gar Unrealistisches vorgenommen – und ist jedes Mal irgendwann zwischen Januar und Februar gescheitert. Die Lösung ist für viele deshalb, sich einfach keine Vorsätze mehr zu nehmen. Scheint auf den ersten Blick eine gute Idee zu sein, finde ich persönlich aber schade. Irgendwie ist es doch nicht so falsch, sich ab und an mal Gedanken über sein Leben, seine Wünsche und Visionen zu machen. Vielleicht gibt es also noch eine bessere Lösung.

Und da ich hier darüber schreibe, habe ich möglicherweise eine solche gefunden :) Irgendwann Ende 2013 habe ich irgendwo von Monatsvorsätzen gelesen. Die Idee ist simpel: Anstatt alles auf den 1. Januar zu laden, nimmt man sich jeden Monat einen einzigen Vorsatz. Den zieht man dann für einen Monat bewusst durch, und im Idealfall wird dieser dann sogar zu einer Gewohnheit. Schliesslich sind Experten überzeugt, dass es etwa 21 Tage dauert, bis man sich etwas neues angewöhnt hat.

2014 habe ich damit begonnen und war ganz erfolgreich, bis dann Ende April der kleine Tiger zur Welt gekommen ist und unseren Alltag wieder auf den Kopf gestellt hat. Im letzten Dezember ist mir aber das Thema Monatsvorsätze wieder eingefallen und damit ich dieses Jahr hoffentlich bis zum Dezember durchhalte, möchte ich gerne darüber bloggen. Nebenbei motiviert es vielleicht auch euch zu ein paar Gedanken oder neuen Vorsätzen.

Bald kommt also der Post zu meinem Januarvorsatz (den ich bereits erfolgreich verfolge ;)).

Montag, 5. Januar 2015

Montagsmenü 51: Russenzopf


Das Rezept für 12 - 14 Stück



Teig
300gMehl
1/2TLSalz
40gZucker 
60gButter, weich
1/2
Würfel Frischhefe, 21 Gramm, zerbröckelt
1 1/2dlMilch, lauwarm

Füllung
150gHaselnüsse oder Mandeln, gemahlen
80gZucker
1/2
Zitrone, abgeriebene Schale und Saft


wenig Zimt 
50gRosinen
1
kleiner Apfel, ca. 100 Gramm, mit Schale gerieben
1/2dlRahm
3-4ELAprikosenkonfitüre zum bestreichen des ausgewallten Teiges

Glasur
4-5ELPuderzucker
1TLZitronensaft
1ELWasser

1. Teig: Mehl, Salz und Zucker mischen, eine Mulde formen. Butter in kleinen Stücken zum Mehl geben. Hefe mit Milch auflösen und in die Mulde giessen. Alles mischen und zu einem Teig zusammenfügen. Teig kneten, bis er weich und elastisch ist (beim Aufschneiden mit einem Messer sollen kleine Luftblasen sichtbar sein). Teig in eine Schüssel legen und mit einem feuchten Tuch zugedeckt bei Zimmertemperatur etwa eine Stunde um das doppelte aufgehen lassen.

2. Füllung: Alle Zutaten mischen.

3. Teig auf wenig Mehl zu einem Rechteck von ca. 40 x 35 cm auswallen. Mit Aprikosenkonfitüre bestreichen. Füllung bis auf einen 1 cm breiten Rand darauf verteilen. Teig von der schmalen Seite her aufrollen. Rolle mit einem scharfen Messer längs halbieren, mit der Schnittfläche nach oben spiralförmig verdrehen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens 10 Minuten backen. Herunterschalten auf 180 Grad und weitere 45 - 50 Minuten backen.

4. Glasur: Zutaten verrühren und nach dem Backen den heissen Russenzopf damit bestreichen.

(Rezept von Swissmilk.ch)

So habe ich gekocht
Brav nach Rezept.

Das meinen Mann und Kind
Sie sind einfach nur begeistert.

Mein Fazit
Ich gebe es zu, ein richtiges Menü ist der Russenzopf ja nicht. Aber an einem Neujahrsbrunch könnte man beispielsweise gut punkten :). Bei der Glasur lohnt es sich, diese eher flüssig zu machen, sie lässt sich dann besser verteilen. Und das "Zöpfeln" ist etwas Übungssache. Aber der Russenzopf schmeckt einfach wahnsinnig gut!

Donnerstag, 1. Januar 2015

Aha, einen wirksameren Schutz!


Habt ihr eigentlich auch diese Jod-Tabletten bekommen? Und die drei Infoblätter dazu? Am besten hat mir der zweitletzte Satz auf dem A3-Infoblatt von der Geschäftsstelle Kaliumiodid-Versorgung gefallen:

"Wir möchten betonen, dass die Stilllegung der fünf Schweizer Kernkraftwerke einen wirksameren Schutz gegen nukleare Risiken darstellen würde als Jodtabletten."

Einen wirksameren? Was wäre denn der wirksamste? Wenn wir die Atomwaffenproduktion einstellen würden? Oder die ganzen Nuklearabfälle wieder ausbuddeln würden? Hm...

Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...