Montag, 28. Juli 2014

Montagsmenü 37: Apfel-Speck-Flammkuchen


Das Rezept für 4 Personen



Flammkuchenteig

Sauerrahm
1
Apfel


Speckwürfel

1. Ofen auf 200° vorheizen. Sauerrahm auf dem Teig verteilen. Apfel und Speckwürfel drüberstreuen. 12 Minuten in den Ofen.

Vorbereiten ca. 2 Minuten + 12 Minuten im Ofen

(Rezept aus Unser Menü eins)

So habe ich gekocht
Speckwürfel sehen meiner Meinung nach auf einem Flammkuchen nicht toll aus, deshalb habe ich (wie sonst auch immer) Speckstreifen genommen. Normalerweise koche ich Flammkuchen mit Zwiebeln, aber die habe ich jetzt zugunsten des Apfels weggelassen. Den Pfeffer am Schluss konnte ich mir aber nicht verkneifen.

Das meinen Mann und Kind
Die sind sowieso Flammkuchen-Fans, ihnen hat's auch mit dem Apfel geschmeckt. Regelmässige Montagsmenü-Leser wissen, wie sehr der Mann auf Käse steht, er hat deshalb sein Stück mit Reibkäse (vor dem Backen drüberstreuen!) bekommen und das sowieso geliebt.

Mein Fazit
Ich mag Flammkuchen auch sehr. Der Apfel gibt dem salzigen Rezept eine spannende Süsse. Wichtig: nicht zu viel Sauerrahm auf den Teig, sonst wirds matschig anstatt knusprig.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Gewonnen!

Wenn man gar nicht weiss, dass man an einem Wettbewerb teilgenommen hat, ist die Freude über den Gewinn um so grösser.


Das hilft dann auch dem Pöstler, den man am liebsten gelyncht hätte weil der die friedlich schlafende Tochter aus dem Mittagsschlaf geklingelt hat (und die dann wiederum brüllenderweise das Baby geweckt hat)

Montag, 21. Juli 2014

Montagsmenü 36: Tortilla mit Süsskartoffeln


 Das Rezept für 4 Personen



Bratbutter zum Braten
500gSüsskartoffeln, geschält, in ca. 2 mm dicke Scheiben gehobelt
1
Zwiebel, in ca. 2 mm dicke Ringe gehobelt
100gJungspinat
6
frische Eier
1dlRahm

wenig Muskat
1TLSalz, wenig Pfeffer

1. Wenig Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne (ca. 28 cm Durchmesser) warm werden lassen. Süsskartoffeln und Zwiebel beigeben, zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 8 Minuten andämpfen. Spinat daruntermischen, ca. 2 Minuten mitdämpfen.

2. Eier mit dem Rahm verklopfen, würzen, in die Pfanne giessen. Masse zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten fest, aber nicht trocken werden lassen. Einen flachen Teller auf die Pfanne legen, Tortilla auf den Teller stürzen. Wenig Bratbutter in die Pfanne geben, Tortilla zurück in die Pfanne gleiten lassen, offen ca. 5 Minuten fertig backen.

Tipp: Statt Süsskartoffeln je ca. 250 g Kartoffeln und Rüebli verwenden.

Vor- und zubereiten ca. 45 Minuten

(Rezept aus Betty Bossi – Lustvoll vegetarisch)

So habe ich gekocht
Auf die Schnelle habe ich in der Migros keinen Jungspinat genommen und habe deshalb eine Packung Jungblattsalat mitgenommen. Ich dachte, 'macht ja nix, wenn da noch anderes ausser Spinat drin ist'. Zu Hause habe ich dann festgestellt, dass in dem Jungblattsalat gar kein Spinat drin war :) Geklappt hat's aber trotzdem. Ich habe nach dem Tipp gekocht und Kartoffeln und Riebli, anstelle der Süsskartoffeln genommen.

Das meinen Mann und Kind
Ihnen hat's geschmeckt, hat aber beide nicht vom Stuhl gehauen.

Mein Fazit
Die Tortilla war ok. Mit dem Rahm etwas mastig, das nächste Mal würde ich wohl einfach Milch nehmen. Weil das ganze aber etwas langweilig geschmeckt hat, werde ich das wohl nicht so bald wieder kochen ;)



Montag, 14. Juli 2014

Montagsmenü 35: Kartoffel-Zucchetti-Gratin


Das Rezept für 4 Personen

700gfestkochende Kartoffeln
400gZucchetti, grün, gelb
200gCherrytomaten
1Bd.Basilikum


Salz, Pfeffer, Muskatnuss
50gGreyerzer am Stück

Guss
1,5dlHalbrahm
1,5dlMilch
1
Ei
2
Knoblauchzehen



1. Kartoffeln schälen und in Scheiben à ca. 2 mm schneiden. Zucchetti waschen und in Scheiben à ca. 5 mm schneiden. Cherrytomaten waschen. Basilikum waschen und gut abtropfen lassen. DIe Hälfte des Basilikum hacken. Kartoffeln, Zucchetti und gehacktes Basilikum in die Gratinform geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, mischen. Greyerzer darüberreiben.

2. Für den Guss Halbrahm, Milch und Ei verquirlen. Knoblauch schälen und dazupressen. Guss mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Über das Gemüse giessen.

3. Backofen auf 190° C Ober- und Unterhitze einschalten. Gratin ca. 50 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit Gratinform mit Ofenhandschuhen aus dem Ofen nehmen, auf ein Holzbrett stellen. Cherrytomaten auf den Gratin verteilen. Form wieder vorsichtig in den Ofen schieben und den Gratin fertig backen. Mit Ofenhandschuhen herausnehmen. Mit restlichem Basilikum garnieren, servieren.

Zubereitung etwa 20 Minuten + ca. 50 Minuten backen

(Rezept aus Green Gourmet Family – Das Kochbuch für Migroskinder von heute und morgen)

So habe ich gekocht
Ich hatte grad keine gelben Zucchetti zur Hand, deshalb (und auch um noch etwas Abwechslung zu haben), habe ich noch eine gelbe Peperoni reingeschnitten. Mit dem Käse habe ich mal wieder grosszügig übertrieben.

Das meinen Mann und Kind
Den beiden hat's sehr gut geschmeckt.

Mein Fazit
Ich fand's auch super. Leider war unten in der Gratinform noch etwas Wasser, war seltsam, obwohl der Guss fest geworden ist. Falls jemand des Rätsels Lösung kennt, bitte melden :)

Donnerstag, 10. Juli 2014

Mein Juni 2014


Gesehen
Die neue Wohnung (und die supercoole Dachterasse) der liebsten Freundin.
Den Crosstrainer – mal wieder aus der Nähe.
Den bislang grössten Koalabären aus Plüsch.
Die kleine Maus, wie sie begeistert im Kinderbädchen planscht.
Nochmals eine neue Wohnung mit wundervollem Garten.
Das neue Elefantengehege im Zoo Zürich.

Gelernt
Wie man dem Mann die Haare schneidet (super Crash-Kurs, die erste Umsetzung lässt noch auf sich warten).

Gelesen
Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg
Paula Fox – Der Gott der Alpträume
Elli H. Radinger – Minnesota Winter
Frédéric Beigbeder – 99 Francs

Gemacht
Ein fünf Wochen altes Eichhörnchen gestreichelt (und endlich mal die Einnahmen der Benefiz-Gala den Eichhörnchen gebracht).
Den Junior getauft.
Für das Fernsehen den Experten der Masoalahalle gespielt (keine Angst – das war nur für die Hauptprobe).
Den Veloanhänger abgeholt und mit den Kleinen um den Flughafen gefahren.
Ein Auto probegefahren und gekauft.
Wieder mal an einem Casting mitgemacht.
Spontan eine Wohnung angeschaut und zugeschlagen – juhuuu.
Mal wieder gewonnen: Eine Wernli-Genussbox und einen Windeleimer.

Gehört
Wie das Feuerwerk am Luzerner Fest geknallt hat.

Montag, 7. Juli 2014

Montagsmenü 34: Gebratener Couscous mit Tofu


Das Rezept für 4 Personen

4dlGemüsebouillon
2TLHarissa
300gCouscous
1Bd.Koriander
1
Zwiebel
250gTofu nature
2ELErdnussöl
3ELPinienkerne
3ELRosinen


Salz, Pfeffer



1. Gemüsebouillon und Harissa aufkochen. Über den Couscous giessen. Couscous ca. 10 Minuten quellen lassen.

2. Koriander hacken. Zwiebel halbieren und in feine Streifen schneiden. Tofu längs vierteln und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Tofu im Öl anbraten. Zwiebel beigeben und mitbraten. Pinienkerne, Rosinen und Couscous beigeben und ca. 5 Minuten weiterbraten. Korander beigeben. Mit Salz, Pfeffer und Harissa abschmecken.

Tipp: Harissa ist eine scharfe Gemüsepaste aus Tunesien. Als Ersatz kann Tabasco oder Chili verwendet werden. Vorsichtig dosieren und bei Bedarf nachwürzen.

Zubereitung etwa 20 Minuten + ca. 10 Minuten quellen lassen

(Rezept aus Green Gourmet – Das nachhaltige Kochbuch der Migros)

So habe ich gekocht
Da wir alle keinen Koriander mögen, habe ich diesen grosszügig weggelassen. Anstelle von Erdnussöl habe ich Rapsöl verwendet und die Rosinen habe ich (wie auch schon mal) durch Cranberries ersetzt. Harissa hatte ich auch keines, habe deshalb einen Löffel Tabasco genommen.

Das meinen Mann und Kind
Auf die Frage, ob's ihm schmeckt, meinte der Mann: "Mhmm." Ich konnte dann aber doch noch etwas mehr aus ihm rauskitzeln: "Leichtes, erfrischendes Sommermenü". Töchterchen hat's auch gegessen (sie mag vor allem das "Coucous"), um den Tofu hat sie dieses Mal erstaunlicherweise einen Bogen gegessen.

Mein Fazit
Schmeckt gut, mit den Tomaten zusammen war es auch nicht zu trocken (das Rezept empfiehlt gebratenes Gemüse – das kann ich mir auch vorstellen, aber dann braucht es wahrscheinlich etwas Sauce dazu). Der eine Löffel Tabasco hat gereicht (ich hatte schon Angst, dass es zu viel war), das Gericht hatte damit eine leichte, erfrischende Schärfe, wurde aber von Mann und Tochter trotzdem noch gegessen :) 



Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...