Mittwoch, 27. August 2014

Mein Juli 2014


Gesehen
Eine Jurte von innen.
The Life of Pi – im Open Air Kino Heimgarten.

Gelernt
Manchmal muss man Altes zerstören, damit Neues entstehen kann. Oder: wie aus einem braven Kuchen fancy Cake Pops werden.

Gelesen
Lukas Bärfuss – Koala

Gemacht
Mich im Verkaufsrausch gefühlt und mich darüber gefreut, dass Dinge, die wir nicht mehr brauchen, jetzt ein zweites Leben bekommen.
An meiner ersten Baby Shower teilgenommen.
Besucht und besucht worden.
Das Nacht Café 2014 organisiert.
In der Badi grilliert.
Mit der Maus, ihrem Cousin und ihrer Tante gebacken.
In der Jurte geschlafen.
Den Picknick-Korb vom Hotel Ambassador am Zürichsee genossen (danke für das tolle Geschenk! :)).
Den Liebling in den Grillkurs geschickt.
Etwas Neues zum häkeln geplant (und angefangen).
Den ersten von ganz vielen August-Geburtstagen vorbereitet.

Montag, 25. August 2014

Montagsmenü 40: Focaccia aromatica


 Das Rezept für 6 Personen

Teig
500gHalbweissmehl
1 1/2TLSalz
1/2TLZucker
1/2
Würfel Hefe (ca. 20 g), zerbröckelt
1ELRosmarin, fein geschnitten
3 1/4dllauwarmes Wasser
3ELOlivenöl

Belag
500gTomaten, in Stücken
2
Knoblauchzehen, gepresst
1ELOlivenöl


wenig Pfeffer
1/2TLSalz
75gParmesan
50gRucola
1ELOlivenöl
2
Prisen Fleur de Sel

1. Teig: Mehl, Salz, Zucker und Hefe in einer Schüssel mischen. Rosmarin, Wasser und Öl beigeben, mischen, zu einem weichen, glatten Teig kneten. Zugedeckt bei Raumtemperatur etwa 1 Stunde aufs Doppelte aufgehen lassen.

2. Belag: Tomaten und alle Zutaten bis und mit Pfefer mischen, zugedeckt etwa 30 Minuten ziehen lassen.

3. Formen: Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, etwa 1 cm dick flach drücken. Mit den Fingern Grübchen eindrücken. Teig mit Öl bestreichen, Tomaten darauf verteilen, Fleur de Sel darüberstreuen.

4. Backen: Ungefähr 30 Minuten in der unteren Hälfte des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens. Anschliessend Parmesan darüberhobeln, Rucola mit wenig Öl mischen und darauf verteilen.

Vor- und Zubereiten ca. 90 Minuten

(Rezept aus Coopzeitung)

So habe ich gekocht
Anstatt dem Halbweissmehl habe ich helles Urdinkelmehl verwendet. Fleur de Sel hatte ich grad keines zu Hause, deshalb musste das normale Salz reichen.

Das meinen Mann und Kind
Lecker, lecker, lecker :)

Mein Fazit
Hat prima geschmeckt! Die Wasserangabe ist allerdings meiner Meinung nach zu grosszügig, ich musste unmengen Mehl nachgeben, um einen geschmeidigen Teig zu bekommen – 2,5 dl würden wohl reichen.

Montag, 18. August 2014

Montagsmenü 39: Grüne Gazpacho


Das Rezept für 4 Personen

3
grüne Peperoni
4
Stangen Staudensellerie
1/2
Lattich, in Streifen geschnitten
1/2
Schlangengurke (Salatgurke)


Je 1 Handvoll glatte Petersilie, Basilikum und Minze
1
Zwiebel, gehackt
1
Knoblauchzehe, gehackt
7dlGemüsebouillon, abgekühlt
1
Becher Crème fraîche (180 g)


Grobes Meersalz, weisser und schwarzer Pfeffer

1. Die Peperoni waschen, putzen und in Würfel schneiden. Sellerie und Lattich waschen und in Streifen schneiden. Gurke schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Kräuter waschen, von den Stielen abzupfen. 1 Handvoll Peperoni und Sellerie sowie 1 Esslöffel Kräuter für die Dekoration beisteitestellen.

2. Alles Gemüse und alle Kräuter zusammen mit der Ziwebel und dem Knoblauch mit etwas Bouillon pürieren. Die restliche Bouillon beifügen. Crème fraîche unterziehen. Mit Salz und Pfeffer (vom weissen Pfeffer nur wenig verwenden) würzen. Suppe für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

3. Vor dem Servieren die Suppe auf vier Suppenschalen verteilen und mit dem beiseitegestellten Gemüse und den Kräutern bestreuen. Für noch mehr Erfrischung: Vor dem Servieren zerstossene Eiswürfel untermischen.

Zubereiten ca. 45 Minuten

(Rezept aus NZZ am Sonntag)

So habe ich gekocht
Ich habe noch eine gelbe Peperoni genommen, ist in der Farbe aber nicht aufgefallen. Sonst habe ich mich brav ans Rezept gehalten.

Das meinen Mann und Kind
Der Mann mochte die Suppe. Und das obwohl er sonst nicht wirklich Sellerie mag. Die Tochter hat drei Löffel probiert und dann entschieden "nit gärn". Allerdings hat sie die Suppe am nächsten Tag dann doch noch gemocht.

Mein Fazit
War spannend, mal auszuprobieren. Kommt wohl nicht in mein Standardkochprogramm, aber für Grüne-Smoothies-Liebhaber könnte das ein echter Hit sein ;)

Montag, 11. August 2014

Montagsmenü 38: Hackbällchen auf Gemüse


 Das Rezept für 4 Personen



je eine grosse rote, gelbe und grüne Paprikaschote
400gZucchini
2
kleine Peperoni
400gTomaten
300gZiegenkäse
1
grosse Zwiebel
2
Knoblauchzehen
2
Scheiben Toast
2
Eier
400ggemischtes Hackfleisch


Paprikapulver


Tomatenmark


Thymian, getrocknet
4ELOlivenöl


Salz, Pfeffer

1. Die Paprikaschoten waschen, halbieren, putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Die Peperoni längs durchschneiden, von den Kernen befreien und in ganz feine Streifen schneiden.

2. Die Tomaten waschen, die Stielansätze herausschneiden und achteln. Den Ziegenkäse würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.

3. Den Toast würfeln, mit den Eiern und der Hälfte des Ziegenkäses unter das Hack mengen. Mit Paprikapulver, Tomatenmark, Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Bällchen formen und in 2 EL heissem Öl etwa 5 Minuten braten. Herausnehmen und warm stellen.

4. In der Pfanne das restliche Öl erhitzen und das vorbereitete Gemüse darin etwa 10 Minuten schmoren lassen. Den restlichen Ziegenkäse zugeben und mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Auf Teller geben und die Hackbällchen darauf anrichten.

Zubereiten ca. 40 Minuten

(Rezept aus StudentInnenküche)

So habe ich gekocht
Weil ich nicht extra Toast kaufen wollte, habe ich zwei Scheiben Halbweissbrot genommen. Die Fleischmasse wurde allerdings sehr feucht, weshalb ich kräftig mit Mehl nachhelfen musste. Da auch Google mir nicht helfen konnte, was ich nun unter Paprikaschoten und Peperoni verstehen sollte, habe ich einfach 3 verschiedenfarbige Peperoni genommen.

Das meinen Mann und Kind
Für den Mann war es etwas zu viel Gemüse. Trotz dem Geissenkäse mochte er aber sowohl das Gemüse als auch die Hackbällchen. Die Tochter war nicht so wirklich scharf auf das Fleisch, dafür hat sie beim Gemüse um so mehr zugeschlagen.

Mein Fazit
War ganz ok. Mir war es fast ein bisschen zuviel der Ziege. Ziemlich aufwändig in der Herstellung für dass es nachher nicht so wahnsinnig speziell ist. Werde ich wohl nicht so schnell wieder kochen.

Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...