Montag, 12. Dezember 2011

Mein Dezember 2011


Gesehen
Phenomden.
Die Therme Vals.
Tirano. Und die wunderschöne Strecke des Bernina-Express (einmal mit Schneefall und einmal mit Sonnenschein).

Gelernt
Die Zimtsterne vom TipTopf sind doch gut (angeblich sogar sehr gut...).

Gelesen
Nichts. Hab stattdessen im Zug geschlafen.

Gemacht
Unsere Firma gegründet.
Die Tradition der Advents-Gala aufgenommen.
Gefühlte 7 Millionen Brownies, Mailänderli, Zimtsterne und Lebkuchen gebacken.
Den schon längst verschenkten Kurs zur Partnermassage.
Ein paar Weihnachtsmärkte besucht.
Einen Heiratsantrag erhalten.
Viele Geschenke ausgepackt und sehr sehr sehhhr viel gegessen.
Im letzten Moment ein Säule 3a-Konto eröffnet, damit ich die vergessene Einzahlung doch noch leisten konnte (danke ZKB).
Silvester gefeiert (mit Knallbonbons, Tischbombe und Zuckerstock).

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Mein November 2011


Gesehen
Anna Kaenzig live.
Die Basler Herbstmesse.
Die Welt durch (m)eine Brille, dank Bindehautentzündung.
Preisverleihung der Kurzfilmtage Winterthur.
Die Weihnachtsmärkte von Bülach, Rotburg und Arlesheim.
Phenomden live.

Gelernt
Wenn man bei WhatsApp nicht auf die Aufforderung reagiert, seinen (nun abgelaufenen) Free Trial für das nächste Jahr zu bezahlen, wird einen Tag nach Ablauf der Frist der Free Trial verlängert.
Wie man theoretisch einen Fischgrätzopf macht - am praktischen Teil arbeite ich noch.

Gelesen
Carlos Ruiz Zafon - Der dunkle Wächter
Peter Stamm - In fremden Gärten
Harry Mulisch - Vorfall
Peter Stamm - An einem Tag wie diesem
William L. Simon & Jeffrey E. Young - Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple

Gemacht
Am OBI Heimwerkerinnen Workshop teilgenommen.
In einer Höhle gegessen (aber mit Besteck und Teller).
Das in Brand geratene Brotkörbchen gelöscht - immerhin bevor der Sprikler los ging...

Gehört
Das Jahreskonzert von Vocabella.

Dienstag, 15. November 2011

Corinne, wotsch Du...



Auf den ersten Blick ist das supersüss. Aber...

Wenn man zu denken beginnt, kommt unweigerlich die Frage nach der Umsetzung auf. Wie genau wird dieser wichtige Moment ablaufen? Geht Mann morgens vor der Liebsten aus dem Haus und versteckt sich hinter dem Plakat, um im richtigen Moment dahinter vorzuspringen? Was, wenn sie genau an diesem Tag spät dran ist und die Abkürzung nimmt, ergo am Plakat gar nicht vorbei kommt? Oder schlimmer - wenn man sich an diesem Morgen über's Müll runterbringen gestritten hat und drum die alles entscheidende Frage in diesem Moment eigentlich gar nicht stellen will?

Oder aber passt man die Herzdame auf dem Heimweg ab? Und wenn sie unerwartet früher nach Hause kommt und ganz alleine vor dem Plakat steht? Wird sie es dann verlegen ignorieren? Den Stift zücken und ihre Antwort hinkritzeln? Oder schreibt sie eine SMS ("Michi* hast du das Plakat..." oder "Ja, mein Liebster, ich will...")?

Oder macht Mann am Abend einen romantischen Spaziergang, direkt an der nicht besonders wenig befahrenen Kasernenstrasse? Und wie lenkt man im entscheidenden Moment Corinnes Aufmerksamkeit auf das Plakat? "Oh, Liebste schau mal, das wollte ich dich auch fragen..." Oder mittels unauffälligem und doch gezieltem Schubsen in die richtige Richtung? Führt Michi* eine Taschenlampe mit sich, die dann zufälligerweise im richtigen Moment das Richtige beleuchtet? Oder starrt er einfach so lange dahin, bis sie neugierig wird und auch schaut?

Also da wäre ich mal gerne ein Mäuschen...

(Oder vielleicht hat jemand von euch Erfahrung mit sowas und kann mich aufklären? - Selbstverständlich dürfen sich auch Corinne und Michi* zu Wort melden)

_____________________________
*durch beliebigen Namen ersetzbar

Dienstag, 1. November 2011

Mein Oktober 2011

Gesehen
Papa Moll Beni Thurnheer live im Benissimo.
Den ersten Schnee diese Saison - auf dem Schilthorn.
Die 39 Stufen.
Das PSI.
Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn.

Gelernt
Wenn man im Zug keine Magazine liest, hat man ganz viel Zeit, um Bücher zu lesen (siehe auch "Gelesen").
Unser Drucker hat extra Vorlagen für Linienpapier, Karopapier und Notenpapier (das man sich dann selber drucken kann).

Gelesen
Charlotte Roche - Feuchtgebiete
Sten Nadolny - Die Entdeckung der Langsamkeit
Marie Mannschatz - Meditation
Markus Werner - Am Hang
Peter Stamm - Agnes
Elisabeth Rank - Und im Zweifel für dich selbst
Peter Stamm - Ungefähre Landschaft
Bret Easton Ellis - Imperial Bedrooms
Harry Mulisch - Das Attentat

Gemacht
Den Talks von TEDx Zurich gelauscht.
Wieder mal griechisch gegessen.
Wild gekocht.
Akupunktur (autsch).
Einen neuen Streckenrekord Bett - Flughafen aufgestellt (11 Minuten).
Im Kino gegessen.
Eine Bye-bye-Party verpennt.
Die ersten Weihnachtsgeschenke eingekauft.

Gehört
"Me wohnt nur in dr'Stadt Züri, wenn me zwei Null in dr'Poschtleitzahl het!"
"Spannende Arbeit gibt es immer nur die ersten vier Monate in einem neuen Job. Anschliessend ist es nur noch Arbeit."

Montag, 3. Oktober 2011

Mein September 2011

Gesehen
Diener zweier Damen.
Meinen neuen Werbespot.
Fetisch Auto im Tinguely Museeum.

Gelernt
Tomaten kann man einfrieren.

Gelesen
Erich Fromm - Die Kunst des Liebens
Julie Metz - Perfection: A Memoir of Betrayal and Renewal
Jonathan Littell - Die Wohlgesinnten (die ersten 200 Seiten haben mir gereicht...)
Randy Pausch - The Last Lecture

Gemacht
Für einen Migros-Werbespot gelacht und geweint.
Den Gottibuben bei seiner ersten Pedalo-Fahrt begleitet.
Windeln gewechselt.
Ein neues Wort kreiert: Lompi (= Laptop + Compi)
Wieder mal thermalgebadet.
Mit Miss Mila Znacht gegessen und Lamas angeschaut (während ihre Eltern im Thermalbad entspannt haben).

Gehört
Roche'n'Jazz

Sonntag, 4. September 2011

Mein August 2011

Gesehen
1. August Feuerwerke
Fabrikk
Die Altstadt von Winterthur (mit einer audio-visuellen Führung)
Bülach von oben - aus dem Riesenrad

Gelernt
Man kann aus praktisch jeder (Yoga-)Position auf den in den Hund kommen.
Sharing is caring. Giving is living.
Unser Kühlschrank hat Jahrgang 1982
Wenn man vier Stimorol-Kaugummis beliebigen Geschmacks in den Mund nimmt, kann man eine ganz anständige Kaugummiblase machen.

Gelesen
Elizabeth Gilbert - Committed
Anne Frank - Tagebuch
Domenico Silano, Patrik Maillard - Silano - Der Jahrhundert-Postraub

Gemacht
Mich auf der Arbeit über eine Postkarte gefreut, die der Liebling von seiner Arbeit geschrieben hat.
Fünf Geburtstage gefeiert.
Beim Fingerboarden einen 20-Franken-Coop-Gutschein gewonnen.
Am Casting für einen Migros-Webespot teilgenommen.
Seit gefühlten 1000 Jahren mal wieder eine Zuckerwatte gegessen.

Gehört
"Gehst du mit uns Püppi?" - Von einem Bayern-München-Fan, als ich vor dem Stadion vorbei eilte um meinen Liebling zu treffen :)

Freitag, 19. August 2011

Eisberg in Sicht


Das ist ein Blick in unseren Kühlschrank. Das Eis fühlt sich da pudelwohl und kommt auch gerne zurück, wenn man es in langwieriger und kräfteraubender Handarbeit entfernt hat. Vielleicht waren unsere Bedenken bei der Wohnungsübernahme doch nicht so abwegig?

Damals hatten wir scheu gefragt, wie's denn mit dem Kühlschrank stehe: "Der Kühlschrank sieht nicht so aus, als ob er es noch lange machen würde und ist bestimmt auch nicht sehr umweltfreundlich - können Sie den vor dem Einzug ersetzen?" Die bestimmte Antwort der Verwaltung: "Nein, der ist tadellos. Wir ersetzen den erst, wenn er kaputt ist."

Jedenfalls sind uns mit dem aktuellen Eisvorkommnis doch etwas Bedenken bezüglich der Tadellosigkeit gekommen, so dass wir uns (mit Beweisfoto) nochmals bei der Verwaltung gemeldet haben. Ein paar Tage später hat uns dann ein Herr vom Kühlschrank-Service kontaktiert. Man wolle vorbei kommen, um den Kühlschrank zu flicken. Wir haben ihm dann gesagt, dass da wohl ein Ersatzgerät her müsse, aber er meinte die Verwaltung hätte ausdrücklich darauf bestanden, dass der Kühlschrank nicht ersetzt, sondern nur geflickt werden dürfe.

Soweit so gut, der Mann stand also vor dem Kühlschrank und dann ging alles ruckzuck. Tür auf - Tür zu - "alles klar". Auf einen erstaunten Blick dann die alles klärende Aussage: "Jahrgang 1982 - noch Fragen?"

Die Mobiliar Versicherung meint übrigens, dass die durchschnittliche Lebensdauer eines Kühlschranks zehn Jahre beträgt - das sind immerhin ganze 19 Jahre weniger als unser "Prachtstück" erlebt hat. Und den Gedanken an die Energieeffizienz wollen wir mal gaaanz schnell wieder verdrängen.

P.S. Unsere Kühlschrankbewohner dürften sich über die Neuanschaffung wohl auch freuen, wie Meltdown eindrücklich beweist :)

Mittwoch, 3. August 2011

Mein Juli 2011

Gesehen
Transformers 3.
Limitless (im Summer Cinema von Petrovac - mit montenegrinischen Untertiteln)
Die wunderschöne Altstadt von Kotor.
Dubrovnik, das nicht mit Kotor mithalten konnte.
Mostar.
Sniper Alley in Sarajevo.
The Forgiveness of Blood im Open Air Kino vom Sarajevo Film Festival.

Gelernt
Dobro dan.
Hvala.
Viel über den Balkan-Krieg, so dass ich jetzt noch weniger den Durchblick habe.

Gelesen
Jason Starr - The Follower
Richard David Precht - Wer bin ich - und wenn ja, wieviele?
Etwa 20 alte Tagi-Magis.
Bret Easton Ellis - American Psycho

Gemacht
Im Freibad die Rutsche runtergerutscht :)
Mich über die Kreditkarte gewundert, die mir die UBS inklusive frischem Pincode zugeschickt hat (und das obwohl die Kontoauflösung schon über ein halbes Jahr her ist).
Zum ersten Mal im Speisewagen der SBB gesessen (und gegessen :D)
Ganz faul am Strand rumgelegen.
Sehr guten und sehr frischen Fisch gegessen. Und noch vieeel mehr Fleisch.
Mich vom Liebling durch den Westbalkan fahren lassen ;)

Gehört
Dobrodošli (Willkommen in Kroatisch)

Dienstag, 12. Juli 2011

Eine neue Flasche

Man soll ja nicht nur schimpfen, sondern auch über Gutes berichten :) Und so möchte ich euch heute die Geschichte meiner Sigg-Flasche erzählen.

Vor ein paar Sommer habe ich diese Sigg-Flasche geschenkt bekommen:


Leider sieht das Gewinde im Flaschenhals seit einiger Zeit so aus:


Deshalb habe ich der Sigg-Fabrik diese E-Mail geschrieben:
Guten Tag
Bei meiner "Green Cross Water for Life"-Sigg-Flasche hat sich beim Flaschenhals im Gewinde die Innenbeschichtung gelöst. Seit einiger Zeit schmeckt nun der Flascheninhalt (sobald er länger als ca. eine Stunde drin ist) seifig. Kann ich noch irgendwas tun, um meine Flasche zu retten, oder ist die "hinüber"?
Besten Dank,
Tanja Henz

Und innerhalb eines Tages darauf diese Antwort erhalten:
Sehr geehrte Frau Henz
Vielen Dank für Ihre Mail.
Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung betreffend Qualität und Umweltfreundlichkeit wurde vor ein paar Jahren die Innenbeschichtung von Nasslack auf Pulverlack umgestellt. Das hat den Vorteil, dass der ganze Prozess viel umweltfreundlicher ist (weniger Abfall, frei von flüchtigen organischen Verbindungen oder VOC).
In unserer Produktionsstätte in Frauenfeld (CH) wurde bei einigen Flaschen am Gewindering die Innenbeschichtung zu dick aufgetragen. Dieser Mangel konnte in der Endprüfung nicht bemerkt werden, da dies visuell nicht sichtbar ist und auch nicht gemessen werden kann. Durch das Öffnen und Schliessen des Drehverschlusses kann sich nach einiger Zeit die Innenbeschichtung am Gewindering ablösen.
Die versehentliche Einnahme von kleinen Stücken unserer Innenbeschichtung ist kein Sicherheits- oder Gesundheitsrisiko. Der Innenlack ist ein ungiftiges und lebensmitteltaugliches Polymer, das auf toxikologische und lebensmittelrechtliche Eigenschaften durch Laboratorien in der Schweiz und in den USA überprüft wurde.
SIGG Switzerland AG empfiehlt jedoch, beschädigte Flaschen nicht mehr zu verwenden. Wir möchten Ihnen deswegen eine neue Flasche zukommen lassen.
Bei der Green Cross Flasche handelt es sich um eine in 2009 Produzierte Sonderdruck-Flasche, welche wir leider nicht mehr auf Lager haben. Ich kann Ihnen deswegen nicht die gleiche Flasche als Ersatz anbieten. 
Stattdessen möchte ich Sie gerne eine Flasche aus unserer jetzigen Kollektion anbieten. Sie können sich eine Flasche, in der gleichen Grösse, auf www.sigg.com aussuchen und mir Bescheid geben für welches Motiv Sie sich entschieden haben.
Dürfte ich Sie bitten aus Kontrollgründen mir ein Foto der Beanstandete Flasche und des Gewinderinges zu schicken?
Für Ihre Unannehmlichkeiten möchten wir uns an dieser Stelle entschuldigen.
Freundliche Grüsse,
Das habe ich natürlich gerne gemacht und mir eine neue Flasche ausgewählt :)

Montag, 4. Juli 2011

Mein Juni 2011

Gesehen

Gelernt
Ungewaschene Karotten sind deshalb so viel günstiger, weil da gaaaanz viel (und schwere ;)) Erde dran klebt.

Gelesen
Harry Mulisch - Die Entdeckung des Himmels
Nicole Dill - Leben! Wie ich ermordet wurde
Dan Brown - Diabolus
Patti Smith - Just Kids
Josef Wilfling - Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden

Gemacht
Endlich mal wieder Moules & Frites gegessen.
Auf den Kirchenturm der Kirche Bülach gestiegen.
Gepicknickt.
Getauft.
Mit dem Schiff von Luzern nach Flüelen gefahren und dort Äntli gefüttert.
Bei der Entstehung unserer Grillabdeckung (Unikat!) assistiert.
Den Gottibuben gebadet.
Das vergessene Velo bei der alten Wohnung abgeholt (endlich!).

Donnerstag, 9. Juni 2011

So recycelt man bei Migros

Letztens habe ich mich beim Migros Kundendienst erkundigt, ob ich meine leeren Brita-Filterkartuschen zwecks Recycling zurückgeben kann. Daraufhin meinte die nette Dame: "Ja, die können Sie hier abgeben." Ich bedankte mich für die Auskunft und wollte mich schon umdrehen und weggehen, als sie zu einem weiteren Satz ansetzte: "Sie können sie aber auch einfach wegwerfen."

Äh? Genau das wollte ich doch vermeiden. Etwas irritiert fragte ich nach: "Aber Sie recyceln sie doch?" Die nette Dame: "Also ich weiss nicht genau. Manchmal geben wir sie schon mit Reparaturen und so zurück, aber was die damit machen, weiss ich auch nicht."

Ich schon. Zumindest erklären die auf ihrer Webseite, die gesamte Kartusche zu recyceln: "Seit 1992 können alle Teile der Brita Filterkartuschen komplett aufgearbeitet und die Materialien recycelt werden. Die Benutzer von Brita Haushalts-Wasserfiltern können erschöpfte Filterkartuschen dem Händler oder Distributor zurückgeben, die sie dann zum Recycling an Brita zurücksenden."

Dann hoffe ich mal, dass meine zurückgegebenen Kartuschen zu dem "manchmal" gehören, wo sie auch tatsächlich den Weg zurück zu Brita finden...

Samstag, 4. Juni 2011

Mein Mai 2011

Gesehen

Gelernt
Krautstiel heisst auch Mangold.
Im Q in Zürich gibt es einen "Clubber of the Week".
"Stowage" ist nautisch für "Storage" - und drum stehts so in den Fliegern angeschrieben.
Deutsche Blogger verwenden gerne das Wort Raketenwissenschaft. (Äh das geht doch jetzt echt nicht! In Englisch mag "It's not rocket science!" super klingen, eins zu eins übersetzt geht es leider gaaar nicht.)

Gelesen
Eine Bachelorarbeit über Bindungstheorie.
Nadja Schnetzler - Die Ideenmaschine

Gemacht
Auf der Insel Schwanau diniert.
Bei Exila 27 Bücher bestellt :D

Gehört
"Es wär dänn au für Rännwelo rot" - aus dem Lautsprecher eines Polizeiautos, das - im Gegensatz zum Rennvelo - vor dem Rotlicht stehen blieb.
"Sone Buscheli würd dir au guet stoh."

Sonntag, 15. Mai 2011

Muttertag 2011

Eine Rundfahrt auf dem Flughafen Zürich lohnt sich, da ist man mittendrin statt nur dabei! :) Beste Kombination dazu: mit flitzigem Cabrio hinfahren und anschliessend Apéro auf dem Stadlerberg geniessen :)


Freitag, 6. Mai 2011

Mein April 2011

Gesehen
A Quiet Life

Gelernt
Reebok gehört Adidas (Reebok wurde 1958 gegründet und 2005 für 3,8 Milliarden US Dollar an Adidas verkauft).
Eine Tasche, die bei Jetstar gerade eben noch 25 Kilo gewogen hat, kann bei Singapore Airlines tatsächlich nur 20.2 Kilo wiegen. Und wenn dieselbe Tasche drei Tage später nochmals gewogen wird (immer noch von Singapore Airlines), dann ist sie immer noch gleich schwer - obwohl inzwischen zwei Flaschen Wein daraus entfernt wurden.
Die Flüssigkeit, wo man Körperteile drin konservieren kann, heisst nicht Formalhydrid sondern Formaldehyd. 

Gelesen
Lonely Planet - New Zealand 

Gemacht
Viel geflogen und dementsprechend viele Filme geschaut (siehe oben)
Zorbing
Blackwater Rafting in den Glühwürmchenhöhlen von Waitomo
Mit den Delfinen geschwommen (ehrlich :))
In drei Wochen knapp 4000 Kilometer zurückgelegt und dabei gefühlte 3 Millionen Fotos geschossen.
Den (neuen) Neffen bestaunt und geherzt und fast mit nach Hause genommen (Unterfangen ist an den Eltern gescheitert...)
Einen neuen Grill gekauft und am gleichen Abend eingeweiht - yummi

Gehört
"Internet in Neuseeland isch öbbe so unmöglich wie Chäs [in Neuseeland]."

Freitag, 1. April 2011

Mein März 2011

Gesehen
Grand Opening von Jeremy Gleave.

Die Schweizer Jugendfilmtage.
 
Gelernt
nichts :( - bin zu lange krank im Bett gelegen
 
Gelesen
Jonathan Trooper - Mein fast perfektes Leben
Lonely Planet - New Zealand 
 
Gemacht
Vom Top of Europe runtergeschaut und dann von der kleinen Scheidegg runtergeschlittelt.
Die zweite Massage innerhalb von zwei Wochen genossen :)
Eines meiner Fotos dem Fachverband Fussverkehr Schweiz für die Titelseite einer Publikation zur Verfügung gestellt (ich zeig sie euch, wenn sie erschienen ist :))
Abgelehnt, meine Diplomarbeit in einem nicht ganz sauberen Verlag zu veröffentlichen.
Das Kamerakind bei den Schweizer Jugendfilmtagen (also ich hab nicht das Kind gemacht, sondern ich war das Kind :P).
Gotti geworden (und Tante :))
Meine Migräne ver*beeep* - immer und immer wieder :(
Für mein letztes Editorial diese (Post-)Struktur geklaut (wenn ich aus meinen ganz langen Ferien zurück bin, stelle ich den Text mal hier ein :))
Vom Tankstellen-Mann einen Blumenstrauss erhalten, weil ich meinen letzten Arbeitstag hatte und nicht mehr bei ihm Mittagessen kaufen werde.
 
Gehört

"Au - jetzt ha ich mir föif Haar uszoge, will ich gmeint ha, ich heig scho wieder e graus gfunde." (Die Betonung liegt hier auf "gmeint")

Mittwoch, 9. März 2011

Rechts oder links?

(Nein, ich werde hier nicht über Politik schreiben.)

Als der Liebling und ich letztens Richtung Sonne, Wochenende und Schnee gefahren sind, haben wir uns gefragt, wieso Autos gleicher Marke nicht immer den Tankdeckel auf der gleichen Seite haben. Unsere Spekulation ging dahin, dass wohl das Herstellungsland der Autos eine Rolle spielen wird.

Ich als Internetkind hab gedacht, das Internet wird mir wohl eine schlaue Antwort geben, allerdings musste ich mich mit weiteren Spekulationen von Forumsbenutzern begnügen. Hier ein kleiner Auszug:
"Es geht um die Sicherheit! Wenn man auf einer Straße aussteigen muss, weil das Benzin ausgegangen ist, ist es sicherer wenn sich der Tankdeckel der Straße abgewandten Seite befindet. Dies ist in Ländern mit Rechtsverkehr nun mal die rechte Seite. Bei Autos die nicht vorwiegend für den Rechtsverkehr gebaut werden z.B Japanische, ist der Deckel links, bei Deutschen Autos rechts" (gutefrage.net)
"Der Tankstutzen ist immer auf der anderen Seite wie der Auspuff. Der Tankstutzen ist immer auf der Beifahrerseite, der Auspuff auf der Fahrerseite. Da in einigen (Herstellungs-)Ländern rechtsverkehr ist ändert sich die Fahrerseite. Der Tankstutzen geht weg von der (gefährlichen) Strasse, damit beim liegenbleiben vom Straßenrand getankt werden kann. Der Auspuff zweigt weg vom Gehweg, damit die Fußgänger weniger Abgase mitbekommen." (gutefrage.net)
Ok, das mit dem Herstellungsland scheint also nicht komplett falsch zu sein (falls die oben zitierten Leute recht haben). Aber wieso sind unterschiedliche Modelle der gleichen Marke unterschiedlich? Wurden die extra für den "andersseitigen" Strassenverkehr gebaut? Wikipedia hilft leider auch nicht wirklich weiter:
"Der Kraftstofftank bei den meisten für Rechtsverkehr konstruierten Autos liegt rechts. So liegt er bei schweren Unfällen mit entgegenkommenden Fahrzeugen auf der dem Crashbereich entgegengesetzten Seite. Ein weiterer Grund ist das Tanken bei am Straßenrand stehenden Autos. Der Autofahrer, der einen Reservekanister Benzin einfüllt, ist auf der sicheren Seite (Seitenstreifen/Straßengraben) und ist nicht dem vorbeifahrendem Verkehr ausgesetzt. Bei Autos für Linksverkehr hingegen liegt er aus demselben Grund links. Eigentlich müsste die Konstruktion des gesamten Autos komplett gespiegelt werden, was aber den meisten Herstellern zu teuer ist." (wikipedia.de)
Na ja, das Rätsel lässt sich wohl mit Denken und Googlen allein nicht lösen (weiss jemand mehr?). Vielleicht sind obenstehende Argumente aber auch völlig falsch und daneben, wie dieser Forumsbenutzer weiss  (die Deppenapostrophe hat er selbst gemacht...):
"Einfach mal logisch Denken, hätten alle Auto`s den Tankdeckel an der rechten Seite müssten die Zapfsäulen auch alle recht`s stehen. So ergibt sich eine Platzersparnis bei den Tankstellen." (forum.freenet.de) 



Dienstag, 1. März 2011

Mein Februar 2011

Gesehen
Tron: Legacy.
Staubi, wie er durch unsere Wohnung flitzt.
Jo Siffert - Live Fast Die Young (mit Live-Begleitung von Stereophonic Space Sound Unlimited)
Barbarella (mit Live-Synchronisation ins Schweizerdeutsche)
Das geilste SPA mit dem schönsten Zimmer inklusive private whirlpool
Die 30 von der anderen Seite...

Gelernt
Im Autowaschzentrum Bülach ist am Sonntag Abend Hochbetrieb.
Beim Ping-Pong muss der Ball immer beide Tischseiten berühren, beim Tischtennis darf er nur die gegnerische tüpfen.
Das Wort "krass" kommt vom lateinischen "crassus" was so viel heisst wie dick oder grob.
"Sie erzielen keinen zusätzlichen Trainingsnutzen, wenn Sie bei der Übung Laute von sich geben." (Trainingsgrundsätze für ein optimales Krafttraining - Activ Fitness)
 
Gelesen
Angelika Schrobsdorff - Spuren
Philip Margolin - La rose noire

Gemacht
Die erste Biketour des Jahres unternommen.
Mit dem Bike bei der Autowaschstrasse angestanden, um's wieder sauber zu bringen.
Ein (schlechtes) Buch in drei Stunden gelesen.
Mich von einem Messer angreifen lassen, das beleidigt war, weil ich den Teller zuerst aus der Spülmaschine nehmen wollte - Resultat: Angestochener Handballen
Mein Neujahrsvorsatz eingelöst und ein Fitness-Abo gekauft.
Auf dem Bülacher Gemüsemarkt eingekauft.
Bei Coop-Pronto-Losen gewonnen: Loser-Benzin, 10%-Gutschein für TopTip, Trojka Energydrink, ein Lindt-Schoggiriegel
Wieder mal Sushi gegessen.
Mich massieren und gesichtsbehandeln lassen :)
Dem Chef den Unterschied zwischen relativ und absolut zu erklären versucht.
Die Wohnung eingeweiht.
Dem Super-Liebling beim Knöpfe annähen zugeschaut (an meinem Mantel!)

Gehört
"Mach Dir keine Sorgen. Es gibt nichts Schöneres als eine Frau zwischen 30 und 40."

Gesagt
"Ich fühl mi papperazt."
"Besser als ich erwartet ha." (Auf die Frage des Fitness-Trainers, wie mir das Probetraining gefallen hat.)

Donnerstag, 24. Februar 2011

IBM hat mich angerufen


Es ist schon eine Weile her, trotzdem wollte ich euch dieses Schmankerl nicht vorenthalten.

Und zwar geht's um mein letztes Editorial. Da gab es ein paar Firmen, die nicht besonders gut weggekommen sind. Während das einigen davon wohl am Allerwertesten vorbei ging, hat sich IBM die Mühe gemacht, mich anzurufen. Man hat mich gefragt, wann ich mich beworben hatte, in welcher Form ich meine Unterlagen eingereicht hatte und wie meine Bewerbungsbemühungen ausgesehen hatten.

Vor allem aber hat sich der Herr bei mir entschuldigt und eingesehen, dass so etwas natürlich nicht passieren darf. Er hat mir versichert, dass sie künftig alles daran setzen werden, solche Fälle zu verhindern.

Das nenne ich doch mal eine gute Selbsterkenntnis. Danke und viel Erfolg, liebe IBM :)

Mittwoch, 16. Februar 2011

"Neuigkeiten"

Na ja, neu ist es ja nicht mehr... Trotzdem möchte ich kurz auf die - sagen wir mal - Veränderungen in meinem Blog hinweisen. Also eigentlich beginnt es ja quasi schon weiter vorne. Die Startseite www.fratzli.ch gibt es nicht mehr, mit dieser URL kommt man direkt auf den Blog.

Allerdings sind die Infos von der ehemaligen Startseite nicht verloren, die Links zu Fotos, meinen Sozialprofilen (haha schöne Eindeutschung) und zu meinen veröffentlichten Links finden sich unter "About Me". Dort gibt's auch meine vom Blog bekannten Likes und Dislikes.

Neu (also im Vergleich zu vorher mit der gezeichneten Startseite) ist allerdings die Rubrik "Events in Zürich". Dort habe ich chronologisch alle spannenden Events in und rund um Zürich gesammelt, die nur periodisch stattfinden (und darum prädestiniert sind, verpasst zu werden). Da ich stark davon ausgehe, dass die Liste nicht vollständig ist, freue ich mich über eure Ergänzungen (per Kommentar, E-Mail oder wie auch immer - ich werde sie dann in die Liste aufnehmen).

Dienstag, 8. Februar 2011

Staubi - unser neues Haustier :)

Der Liebling und ich haben im Internet ein Haustier bestellt. Eigentlich wollten wir ein Blondes, die haben dann aber ein Rotes geliefert. Ich mag's trotzdem (und das will mal was heissen ;)). Wobei, Tier stimmt nicht ganz – obwohl das Ding in der Wohnung rum saust. Und Dreck hinterlässt es auch keinen, im Gegenteil: es sammelt den ganzen Schmutz zusammen.

Ja, aufmerksame Leser haben's vielleicht schon gemerkt, es handelt sich um einen Roboter.

We proudly present: Staubi


Dienstag, 1. Februar 2011

Mein Januar 2011

Gesehen
79 Kurzfilme in zwei Tagen.
Abba the Show.
Museumsnacht.
The Butterfly Effect. (Mal wieder. Und immer noch geliebt :))
Kruder & Dorfmeister.

Gelernt
Unsere Nachbarn sind... äh... hm... also... sie denken nicht für andere mit...
Züribieter Vollmilch ist voller als herkömmliche Migros Vollmilch (3,8 Prozent Milchfett vs. 3,5 Prozent Milchfett)

Gelesen
Enid Blyton - Les cinq détectives et le sac magique
Rolf Lappert - Nach Hause schwimmen
Harald Steffahn - Die weisse Rose
Danielle Steel - Le Klone et moi
 
Gemacht
Kräftig das Cheminée eingeweiht.
Ganz viel Drei-König-Kuchen gegessen. Immer wieder. (Und zweimal König geworden.)
Tickets fürs Stattkino gekauft. 
Bei Coop-Pronto-Losen gewonnen: Balisto Erdbeer-Joghurt, Valser Silence (aka "Loser-Wasser"), 3 Rappen Ermässigung auf Benzin (aka "Loser-Benzin"), 10%-Gutschein für TopTip, Graneo Zweifel-Chips, 10%-Gutschein von Interdiscount, 5 Rappen Ermässigung auf Benzin
Die Wohnung vom Liebling gezügelt.
Neuer Vertrag unterschrieben und den alten gekündigt.
Einen Roboter-Staubsauger bestellt.
Mir beim Schlitteln blaue Flecken geholt :)
Die Bülacher Eiskunstlauf-Europameisterin Sarah Meier in ihrer Heimatstadt empfangen (und mich dabei ein bisschen (fremd-)geschämt))

Gehört
"Ihr seid ein hübsches Pärchen. Sieh zu, dass ihr euch vermehrt :-)"
"Ich habe lieber Schnee als Regen. Da sieht man wenigstens ein Resultat."
 
Gesagt
"Das isch gschrubt wie gnaglet."

Montag, 24. Januar 2011

Liebe Nachbarn

Falls wir zwischen Januar und April - offengestanden nicht ganz unerwarteterweise - auch noch waschen müssen: Sollen wir dann auch einfach euren Namen durchstreichen und unseren hinschreiben? Oder könnt ihr uns ein paar eurer frischgewaschenen Kleider ausleihen?


Montag, 17. Januar 2011

Prinzipienreiter

Manchmal lohnt es sich, ein Prinzipienreiter zu sein. Beispielsweise, wenn die UBS einem schreibt, per Ende Jahr werde das Ex-Studenten-Konto in ein normales Konto umgewandelt - dann die Umwandlung aber klammheimlich einen Monat früher vollzieht.

Ich hatte aufgrund der bevorstehenden Umwandlung nämlich brav per Ende Jahr mein Konto gekündigt, sah dann aber auf meiner Dezember-Abrechnung keine pauschale Kontogebühr wie beim Ex-Studenten-Konto üblich, sondern eine Einzelabrechnung. Nicht der Preisunterschied von 1.30 zu meinen Ungunsten hat mich aufgeregt, sondern die Frechheit, dass das Konto bereits früher umgewandelt wurde. Also habe ich bei meiner Ex-Bank angerufen.

Dame am Telefon: Ich kann versuchen, Sie mit dem zuständigen Team zu verbinden... Oder was wollen Sie?
Ich: Ich will, dass Sie mir den zuviel bezahlten Betrag auf mein neues Konto überweisen.
Dame am Telefon: Ok, ich werde das so weiterleiten.
Ich: Bis wann kann ich mit der Erledigung rechnen?
Dame am Telefon: Ich schreibe dazu, dass sie das Geld in den nächsten Tagen erwarten.

Dann, drei Tage später einen Anruf. Der Herr wollte sich zwar nicht entschuldigen, hat mir aber für das Missgeschick 20 Key-Points angeboten - die hab ich dann genommen ;)

Dienstag, 4. Januar 2011

Residenz Zürich aufgehoben

Was ich von meiner alten Wohnung vermissen werde:
  • dass die Waschmaschiene nur 12 Treppenstufen von meiner Wohnung entfernt war
  • die kleine nachtaktive Maus, die an der Ecke Bederstrasse/Steinentischstrasse wohnt
  • der freundliche Herr, der in der Post Enge arbeitet
  • dass das Tram fast vor die Tür fährt
  • die nahegelegene Migros, die auch am Sonntag geöffnet ist
  • Sihlcity, das quasi um die Ecke lag
  • die vielen süssen alten Damen, die sofort aufgeblüht sind, wenn man im Treppenhaus ein paar Worte mit ihnen gewechselt hat

Und was nicht:
  • dass die Wohnung im Erdgeschoss lag
  • der komische Typ vom obersten Stock, der einem im Treppenhaus gerne angaffte, aber nicht ein einziges Mal zurückgegrüsst hat
  • Lärm von den Autos
  • Hausgeist Sam
  • der fehlende Balkon
  • die superempfindliche Tapete, die nur schon vom Anschauen schmutzig wurde
  • die Stöckelschuhe der Frau über mir (die ich aber zugegebenermassen seither nur noch ganz selten gehört habe)

Mein Mai 2021

Gesehen Die neue Lewa-Savanne im Zoo Zürich. Wie Elmer Citro hergestellt wird. Das Kloster von Einsiedeln .  Gelernt Wenn man einen Camper...