Mittwoch, 4. September 2013

Mein August 2013



Gesehen
La Soufrière: den aktiven Vulkan in Guadeloupe mit viel Wind, Nebel und Regen.
Unsere Balkonmitbewohner: Kakerlaken in diversen Grössen, unzählige Gekos in grün und braun (darunter Tschitschi mit dem Knick im Schwanz), Frösche die Nachts pfeifen als wären sie die Alarmanlage eines Autos, eine kleine Maus (oder eine Babyratte), Schnecken mit spitzem Häuschen.
Die ersten Schritte der kleinen Maus.

Gelernt
Französisch :)

Gelesen
Rosie Garthwaite – How to Avoid Being Killed in a War Zone
Ganz viele alte Magazine (der Stapel wird langsam kleiner :))

Gemacht
Den ersten August am Strand gefeiert. Mit Raclette und (mit Nagellack gepimpten) Friedhofskerzen.
Den ersten Geburtstagskuchen für die Maus gebacken (und natürlich am Strand gegessen).
Les Saintes angeschaut (und glücklicherweise erst auf der Rückfahrt gemerkt, dass der Autoschlüssel weg ist - und diesen dann bei der Ticketausgabe wieder erhalten).
Auf Dominica geflittert.
Monkey Island entdeckt (ebendort, im Hotel Jungle Bay).

Gehört
"Wow".

Montag, 26. August 2013

Mein Juli 2013



Gesehen
Sainte-Anne
Grand-Terre und Basse-Terre
Den Tropensturm Chantal – nicht

Gelernt
Ein heisser Löffel hilft gegen juckende Mückenstiche weil die Hitze die injizierten Eiweisse so verändert, dass sie nicht mehr jucken.
Windeln kann man auch aus einem Stück Plastik und einer Bahn Watte machen.
Die Geschirrwaschmaschine ist das meist unterschätzte Luxusgut des Alltags.
Nur weil Guadeloupe zu Frankreich gehört, heisst das nicht, dass sie auch guten Käse haben. (Der meistverkaufte heisst French Emmental und genau so übel wie der Name klingt, schmeckt der Käse.)

Gelesen
Alte Magazine – im Kampf gegen den nicht kleiner werden wollenden Riesenstapel (3 Kilo, sind beim Liebling im Gepäck mitgekommen).
Wiliam Paul Young – The Shack (jetzt nochmals in Ruhe :))
Ingrid Betancourt – Kein Schweigen, das nicht endet
Tara Stiles – Wie Yoga heilt
Marc Gonsalves, Keith Stansell, Tom Howes, Gary Brozek – Out of Captivity

Gemacht
Ausgepackt. Ausgepackt. Und noch mehr ausgepackt (nicht ganz 92 Kilo, aber doch ganz schön viel).
Den Liebling in die Schule geschickt ;)
Im Meer gebadet. Mit dem Liebling und der kleinen Maus.
Endlich mal wieder Tagebuch geschrieben. So richtig mit schönem Notizbuch und Stift.
Mich mit dem Liebling und der Maus fürs Guadeloupsche Fernsehen filmen lassen.
Wieder mal einen Kite in die Hand genommen und aufs Board gestiegen.
Ganz viel Chichi gegessen.
Die Insel erkundet.
Vom Wasserfall hinuntergesprungen.
Perrier getrunken.
Zum nördlichsten und zum östlichsten Zipfel der Insel gefahren.
Viel geschnorchelt.

Gehört
"La famille Schmid risque de rater son vol, veuillez contacter le personnel non navigant."
Viel Französisch und Creol :)

Montag, 8. Juli 2013

Mein Juni 2013



Gesehen
Ganz viele Tiere im Zooli, äh im Zoo. (Zweimal! :))
Den schönsten Kronleuchter.
Die beste Rock'n'Roll Show.

Gelernt
Streifenfrei bedeutet im Selbstbräuner-Jargon nicht fleckenfrei...
Zwei Erwachsene und ein Baby dürfen für einen Air-France-Flug von Mulhouse nach Pointe-à-Pitre maximal 92 Kilo Gepäck mitnehmen. Plus ein Buggy und ein Kinderautositz – ohne Gewichtslimite.

Gelesen
Alte Magazine – im Kampf gegen den nicht kleiner werden wollenden Riesenstapel.
Baby-Literatur bezüglich Reisen.

Gemacht
Einen Tanzkurs.
Mich mit einer Kosmetikbehandlug verwöhnen lassen.
Den Ring polieren lassen.
Die Party meines Lebens gefeiert.
Zum zweiten Mal den besten Mann der ganzen Welt geheiratet.
Die kleine Maus getauft.
Meinen Computer verabschiedet.
Meinen neuen Computer innerhalb von gefühlten 10 Minuten auf den Stand des alten gebracht (danke Timemachine!).
Gepackt. Gepackt. Und noch mehr gepackt (92 Kilo sind ganz schön viel!).

Gehört
Anna Kaenzig und Angel Maria Torres y sus ultimos mamboleros.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Mein Mai 2013



Gesehen
Das erste Babyzeichen, das die Maus gemacht hat ("Mehr!" – was sonst? ;)).

Gelernt
Ganz viele Babyzeichen.
Englisch Walzer, Wiener Walzer und Discofox (eine Schnellbleiche).
Son Bolero (eine etwas ausführlichere Schnellbleiche).
In der Schweizer Steuererklärung für Unternehmen kann man "Zahlungen von Bestechungsgeldern an schweizerische oder fremde Amtsträger" angeben.

Gelesen
Diverse Beobachter, Wir Eltern und Betty Bossis – die habe ich gratis als Probeabos erhalten, aber keines hat mich überzeugt.

Gemacht
Den Liebling im Babyschwimmen vertreten und mit der Maus unter Anleitung geplanscht.
Meine erste Weisung geschrieben (danke Billag!).
Gestaunt wie anpassungsfähig meine Augen sind und beschlossen, sie deshalb daran zu gewöhnen, wieder ohne Sehhilfe klar zu kommen.
Mich gefühlt wie im Herbst und das Cheminée eingefeuert.
Das Fest meines Lebens organisiert.
Meine erste Youtube-Playlist mit Kinderliedern erstellt (weitere Vorschläge sind herzlich willkommen!).
Mich mit einer Fotobuchsoftware rumgeschlagen und über das Ergebnis gestaunt.
Ein Gondeli geputzt.
Moskitonetz, schnelltrocknende Mikrofaserduschtücher, eine tauchfähige Kamera, eine Reiseyogamatte und Schwimmflügeli für den Trip in die Wärme bestellt.

Montag, 6. Mai 2013

Mein April 2013



Gesehen
Viele spannende, interessante und packende Kurzfilme.
Baby an Bord vom Kleinen Tournee Theater Zürich.
Die Rigi im Schneesturm.

Gelernt
Einen coolen Pfarrer (kennen-).
Verschiedene Zeichen, um mit der Maus zu kommunizieren. (Weil wir ougagagaguguguuu einfach nicht verstehen.)

Gelesen
Ganz sicher 4x NZZ am Sonntag.
(An alles andere kann ich mich nicht mehr so genau erinnern.)

Gemacht
Brunch im Bohemia gegessen.
Die Pressearbeit für die Schweizer Jugendfilmtage.
Mir ein Grundwissen über Torten angegoogelt.
Mich für ein Kleid ausmessen lassen.
Meine Impfungen für den Sommer auffrischen lassen.
Mich mal wieder in einer Kosmetikbehandlung verwöhnen lassen.
Im Mineralbad & Spa Rigi-Kaltbad entspannt.
Potée vaudoise von der weltbesten Köchin gegessen.
In Adelboden eine ausrangierte Gondel abgeholt.

Gehört
Das Zürcher Kammerorchester, am Nuggi-Konzert.

Dienstag, 30. April 2013

Stapo: Beifahrer dürfen Stricken



Weil ich mit meinem Ostergeschenk für meine Tochter etwas arg im Rückstand war, habe ich mir überlegt, ob ich wohl als Beifahrer stricken darf (die Fahrt zu ihren Grosseltern dauert immerhin etwas mehr als eine Stunde). Und wen fragt man das am besten wenn nicht die Polizei? Zum Glück hat die Stadtpolizei Zürich einen gut gepflegten Facebook-Auftritt. Also habe ich denen kurz mein Anliegen geschildert: 
Liebe Stadtpolizei
Ist es eigentlich erlaubt, als Beifahrer zu stricken?
Herzlichen Dank
Tanja S.
Und schwupps, eine gute halbe Stunde später hatte ich schon meine Antwort: 
Grüezi Frau S.
Wenn Sie gemäss Vorschrift auf dem Sitz sitzen (sprich angegurtet sind), dann dürfen Sie ein Buch lesen, etwas Essen ... und auch Stricken. In jedem Fall dürfen Sie die lenkende Person aber nicht beeinträchtigen und/oder ablenken. Eine spezielle Regelung gäbe es nur, wenn Sie als Begleitperson (bei Lernfahrten) amten würden.
Ich hoffe, Ihre Frage genügend beantwortet zu haben. Sonst melden Sie sich doch unter 044 4xx xx xx (zu Bürozeiten) bei mir.
Freundliche Grüsse
A. F.

P.S. Die Namen- und Nummernzensur stammt natürlich von mir.
P.P.S. Ich stricke jetzt manchmal als Beifahrerin, allerdings wurde besagtes Geschenk trotzdem nicht zu Ostern fertig. Meine Tochter mag es trotzdem.

Montag, 15. April 2013

Mein März 2013



Gesehen
Einen Biberbau. Also in echt, nix Fernsehen!
Viele, viele Osterhasen.

Gelernt
Auch für vergilbte Broschüren muss man bezahlen (nur weil mein Zahnarzt sonst kein Geld mit mir machen kann :().

Gelesen
Viele, viele Sprachschulenkataloge.
Und ein paar Karibik-Reiseführer.

Gemacht
Drei Monate Karibik gebucht :D
Brunch gegessen im Boiler Room in Winti.
Das Klavier stimmen lassen und mal wieder richtig Klavier gespielt.
Brunch gegessen im Maison Blunt in Züri.
Endlich die richtige Location für die grosse Party im Sommer gefunden.

Mein Juli 2025

Gesehen Sonnenblumen soweit das Auge reicht. Mona Lisa (wieder-) Wie der Mann und der Hund Pariser Strassenschilder nachgestellt haben (wob...